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Operation Metal Attack 2012

Super Bands, super Location, nur leider kaum Besucher

Synasthasia überzeugen mit ihrer Ausstrahlung und Spielfreude

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Synasthasia

Das Quintett aus Duisburg spielt eine stimmige Mischung aus melodischen Power Metal, Death Metal und flotten Double-Bass-Paraden. Dazu kommt sowohl klarer Gesang als auch tiefe Growls und eingängigen Refrains, hin und wieder unterstützt von hohen Tapping-Parts auf den Gitarren. Aus diesen Zutaten ergibt sich letztendlich der Synasthasia-Sound, den die Band selbst als die Definition modernen Power Metals bezeichnen.

Live kann der Fünfer auf jeden Fall einiges. Die Band hat eine super Ausstrahlung und scheint trotz der enttäuschenden Besucheranzahl eine Menge Spaß auf der Bühne zu haben. Dass die Band sich von einem winzigen Publikum nicht in Geringsten abschrecken lässt, haben sie ja schon zuletzt auf den NRW Underground Metalfest III bewiesen. Da wird geheadbangt,  gesprungen und posiert was das Zeug hält, egal wie viele vor der Bühne stehen und das ganze feiern. Beim Cover von "Mr. Vain", dass die Duisburger passend in "Mr. Pain" umbetitelt haben, wurde dann aber vereinzelt sogar fleißig mitgesungen, und Lieder über Bier wie "In Beer We Trust" kommen erfahrungsgemäß immer gut an. Ein lautes "Prost!" von den wenigen Anwesenden und weiter wird gezockt. Mit "Beyond The Flames", "Falling" und "The Soul Collector" werden auch drei Songs von der neuesten Platte "Style Collector" gespielt, die im März erschienen ist.

Synasthasia zeigen was sie können und stellen erneut ihr ungehemmte Spielfreude unter Beweis, was ehrlich gesagt nicht hätte besser laufen können. Was gibt es schöneres zu sehen als eine Band, die sichtlich Spaß hat an dem, was sie macht? Den Besuchern, die da sind, scheint es auch zu gefallen, dennoch ist leider nach wie vor erstaunlich wenig los. Oberhausen, wo seid ihr?

Setlist:

1. Fate
2. Destination Nowhere
3. Beyond The Flames
4. In Beer We Trust
5. Falling
6. Mr. Pain
7. The Soul Collector

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