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Obituary, Persefone, End Of Days im Konzert (Essen, März 2010)

Obituary sind live immer wieder ein Genuss

Obituary haben bei der Songauswahl ein Luxusproblem

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Persefone

Ungewöhnlich gut konnten dann Persefone aus dem Zwergstaat Andorra die Anwesenden begeistern. Allerdings sind die symphonischen Death Metaller zumindest hier im Pott keine Unbekannten mehr, spielten sie doch schon 2008 auf dem Dong Open Air. Als Einstieg wählten Persefone „Death Before Dishonour“ von der aktuellen Scheibe „Shin-Ken“. Dass dieser Song wohl für Frontgrunzer Marc eine besondere Bedeutung haben muß, konnte man spätestens dann erkennen, als er sich seines durchgeschwitzten Shirts entledigte und mit fetten Lettern eben jener Titel im Halbbogen über seinem Bauchnabel tätowiert war.

Die Band zockte reichlich abwechslungsreich, der Gesang variierte vom cleanen (nun ja, ein bisschen Heiserkeit machte sich da schon bemerkbar) über deathmetallisches Gegrunze, und manchmal wurde auch blackmetallisches Gekreische angekratzt. Das Keyboard untermalte auch live die progressiven Ausflüge, und das sahen die Anwesenden wohl genauso, die sich nun auch bis zum Bühnenrand vorwagten. Für völlige Überraschung sorgten Persefone mit dem gelungen Star Wars Medley – damit hatte nun wahrlich niemand gerechnet, obwohl die Band bei der Wahl ihrer Coverstücke schon ungewöhnliche Songs aussuchte (so wurden schon auf CD „Train Of Consequences“ (Megadeth) und „Sword Of The Warrior“ (Cacophony) verwurstet.

Zum Abschluß gab es dann noch „Fall To Rise“, ebenfalls von der aktuellen CD, die der Setlist nach eindeutig im Fokus lag. Gut gemacht, Jungs.

Setlist:

Death Before Dishonour
The Endless Path
Rage Stained Blade
Underworld: The Fallen And The Butterfly
Shin-ken
Star Wars Medley
Fall To Rise

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