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Eat My Body im Zeichen des Pentagrams

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Eat My Body

Die Essener Todesspezialisten Eat My Body spielen ja nun nicht an jeder Ecke und auch das aktuelle Demo hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, insofern konnte man schon gespannt sein, wie sich die Truppe auf der Bühne schlagen wird, zumal Frontmann Blutsvente auch schon einen gehörigen Tacken Flüssigkeit getankt hatte. Allein das kultige Intro „Kill me, fuck me, eat my body“, welches immer mehr anschwillt und auch von den ersten Fans Fäuste bewehrt mitgesungen wird, lässt die Vorerwartung zumindest bei den vertretenen Redaktionsmitgliedern in die Höhe schnellen.

„Wir saufen lieber als zu spielen“ – so das Motto der Band, bevor mit „Sweat & Blood“ das nächste Massaker auf die Fans hereinbricht, und während Blutvente seine Mähne zum Sound wild und wütend schüttelt, stehen die Fans eher sanft Kopf nickend dabei. Irgendwie haben sich die meisten auch in dieser Nichtbeteiligung eingerichtet, ein wenig mehr Leben kommt zu „Pull The Plug“ auf, auch wenn ein Großteil diesen Song wohl eher nicht zu Death verortet.

Deutlich druckvoller kommen die Songs zumindest herüber, gut, dass sie nun in kompletter Bandbesetzung als Quintett für Krach sorgen können – dass sie erst knappe zweieinhalb Monate in dieser Konstellation zusammen sind, kann man zumindest nicht an der Show eruieren. Als Fazit kann man druchaus stehen lassen, dass es a) für die Fans Zeit wird, endlich aus dem Quark zu kommen und b) Eat My Body endlich einen neuen Tonträger realieren sollten – da passt dann sicherlich der als „Gina O.“ angepriesene, eigentlich noch unbetitelte, aber zur Verwirrung aller auch „Instruvaginal“ genannte Track hin.

Setlist:

Intro
Festival Of Death
Armors Rache
Sweat & Blood
Cut
Lord Of Morbid
Pull The Plug (Death-Cover)
Blood For The Animal
Instruvaginal

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