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Neurotic Deathfest 2014

Extreme-Metal Convention in Tilburg

"Kill" scheint das Motto von Warpath zu sein

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Warpath

Auf der kleinsten Bühne geht es um 16:00 Uhr wieder einmal feucht-fröhlich zur Sache. Warpath aus dem schönen Dublin quetschten sich mit fünf Mann auf die circa 20x20cm große Thunfischbüchse. Die Jungs wurden 2005 gegründet und haben bisher mit den zwei Alben „Gorefare“ aus dem Jahre 2007, einer Split, sowie der 2010 erschienenen Platte „Malevolent Reprisal“ den brutalen Death-Metal-Underground unsicher gemacht. Zu Beginn verirrten sich, verglichen mit Epicardiectomy vom Vortag, nicht allzu viele vor die kleine Stage. Die Fotografen machten sich bei den ersten Songs sowieso erst einmal schön breit. Mit „Gorefare“ leitete man in den Abend  ein und die Anwesenden eröffneten, aus Rücksicht auf die Fotografen, erst einmal keinen Pit. Der Sound war relativ gut, der gutturale Gesang des Cap-tragenden Sängers sehr tief und extrem. Sein Unterbein zierte eine Tätowierung mit der Aufschrift „Kill“ und dies könnte das Motto des Abends werden. Nachdem sich die Knipser so langsam verzogen, fingen die ersten Gäste an zu moshen. Es waren nicht viele im Pit, vielleicht fünf oder sechs Männer, doch sie schafften es, eine sehr ausgelassene Stimmung im noch ruhigen Publikum zu schaffen. Die Band wirkte anfangs auch noch etwas schüchtern, was sich jedoch spätestens bei dem dritten Song „The Red Mist“ legte. So richtig ausrasten mochte bei dem Gig keiner so wirklich, obwohl die Jungs eine echt coole Show lieferten. Neben ein paar vereinzelten Headbangern vor der Bühne sah man die meisten Anwesenden in der typischen Metalpose: ernster Blick, verschränkte Arme, Beine ungefähr schulterbreit und im Takt nickend. Nach jedem Song wurde brav applaudiert und gegen Ende füllte sich der Raum auch etwas mehr. Nach 40 Minuten verabschiedeten sich Warpath und konnten auf einen guten Auftritt zurückblicken.

Setlist:

  • Gorefare
  • Infectors
  • The Red Mist
  • Shackled
  • Point Blank Execution
  • Malevolent Reprisal
  • Upon His Return
  • Hunted
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