Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Neckbreaker's Ball IV (Hamburg)

Gerne wieder, aber nächstes Jahr vielleicht mit einem besser abgestimmten Bandpool

Auch ohne Rottkäpchen beliebt beim Publikum: Varg

Zum Thema

Varg

Das die Wölfe aus Oberfranken ein Garant für Stimmung sind, ist (inzwischen) auch in Hamburg bekannt. So sieht man vor allem junge Metalheads, welche sich in Schwarz-Rot schmücken, teilweise sogar mit dem Fanclub-Shirt – so ist es auch nicht verwunderlich, dass schon vor dem Auftritt „Varg“-Sprechchöre zu hören sind. Nun kann man die Markthalle endlich als voll bezeichnen und ab dem ersten Lied „Vield Feind, Viel Ehr“ ist das Publikum am Moshen und kann als textsicher bezeichnet werden. Nachdem auch noch der Blutadler („Blutaar“) auf das Publikum losgelassen wurde, inzwischen ein Liveklassiker, kommen auch ein paar Lieder von der aktuellen Scheibe. Obwohl Wolfskult erst Anfang 2011 erschienen ist, wurde dieses schon im Rahmen des Paganfestes in Hamburg ordentlich promoted und so wird nicht zwanghaft ein neues Lied nach dem anderen gespielt. Als etwas aussergewöhnliche Geräusche aus den Lautsprechern kommen, kucken sich viele fragend um. Sänger Philipp „Freki“ Seiler fragt zerst „Hamburg, könnt ihr es hören?“ bevor er den entscheidenen Hinweis auf „Nagelfar“ gibt.

Anschließend gibt Freki eine Livepremiere bekannt: Das Lied „Sehnsucht“ habe man vor der Neckbreaker's Ball Tour noch nie live gespielt und man erwarte vom Publikum, dies zu feiern. Als anschließend aus dem Publikum „Rotkäppchen“-Rufe zu hören waren, erklärte Freki, dass das Rotkäppchen am Arm verletzt sei und sich für den Auftritt mit Eluveitie schonen müsse – aber man werde das sicherlich nachholen. Anschließend folgt ein Tribut an die ostdeutsche Band Rammstein mit dem Lied „Links 2,3,4“, welches allerdings nicht nur auf Gegenliebe stößt. Zum Abschluss stellt Freki klar, das ein jeder bei dem letzten Lied des Abends mitsingen könne, egal wieviel er gesoffen habe. Daraufhin wurde der Titeltrack von der aktuellen Scheibe, „Wolfskult“ durch die Markthalle gehämmert und das Publikum sang, oder besser gesagt gröhlte, lautstark mit.

Setlist:

  • Viel Feind viel Ehr
  • Blutaar
  • Wir sind die Wölfe
  • Schwertzeit
  • Nagelfar
  • Sehnsucht
  • Links 2 3 4
  • Wolfskult
Seite
comments powered by Disqus

Sieben Alpha-Hein-Mücks

Doomiges Live-Konzert in eine mögliche neue Normalität

Der Erstlingsroman des Musikers kann sich sehen lassen

Werkschau einer der größten und einflussreichsten Rockbands aller Zeiten

Wie mit einer Ex-Freundin

Willkommen in der Husumer Sauna

Von Jahr zu Jahr kommt man einfach immer mehr auf den Boden der Tatsachen