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Neckbreaker's Ball IV (Hamburg)

Gerne wieder, aber nächstes Jahr vielleicht mit einem besser abgestimmten Bandpool

Omnium Gatherum: Die Finnen spielen leider vor einer fast leeren Halle

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Rock the Nation hat wieder ein paar Bands eingesackt und schickt diese im Rahmen des Neckbreaker's Ball durch Europa. Wie üblich werden dabei innerhalb kürzester Zeit viele Bühnen bespielt, und so auch die Markthalle in Hamburg. Das Konzert in Hamburg ist an einem Dienstagabend und aufgrund der frühen Stunde ist die Halle zu Anfang (leider) noch ziemlich leer. Wer dann in der Markthalle ist, dem fällt auf, dass das installierte Mischpult abgedeckt ist und davor ein kleineres steht – entsprechend ist die Tribüne abgesperrt.

Omnium Gatherum

Als die Finnen um Sänger Jukka Pelkonen auf die Bühne kommen, sind in der Markthalle nur ein Hand voll Zuschauer. Die Progressive-Death-Metaller bleiben aber professionell und spielen ihre Show sauber runter. Auch wenn der Sound in der Markthalle drückt, wie man es (dort) eigentlich nicht kennt – das liegt nicht nur an der Band sondern auch daran, dass die Markthalle mit neuen Lautsprechern bestückt worden ist. Die neue Scheibe, welche seit Anfang des Jahres käuflich erworben werden kann, wurde natürlich ausführlich promoted und so wundert es nicht, dass fast alle der sechs Songs (aufgrund der kurzen Spielzeit von einer halben Stunde) vom neuen Silberling sind. Obwohl die Band eine solide Performance an den Tag legt, der Sound und das Licht vernünftig ist, bleibt das Publikum weitesgehend unbeeindruckt. So werden ein paar Nacken bereits gewärmt, mehr ist aber vom Publikum nicht zu sehen. Nach einer halben Stunde ist der Auftritt zu Ende und es gibt ein bisschen Höflichkeitsapplaus.

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