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Münster Metal Massaker 4

Abwechslung pur im Café Sputnik

Nordafrost können auch in Münster überzeugen

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Nordafrost

Erst spielen die Hagener Black Metaller so gut wie gar nicht live und dann haben sie gleich zwei Shows innerhalb von vier Wochen – verrückt. Leider ist die Spielzeit heute hier beim Münster Metal Massaker um einiges kürzer als noch vor kurzem beim Metal City Festival XIX, was natürlich auch eine veränderte, da verkürzte Setlist bedeutet. Doch auch hier gibt es einen herrlichen Überblick über die schwarzmetallische Schaffensphase Nordafrosts, die für ihre Verhältnisse schon fast in zu grellem Schweinwerferlicht spielen – da kam in Lünen eine etwas kältere, düstere Atmosphäre auf.

Ganz Black-Metal-untypisch aber gibt sich das Münsteraner Publikum. Nicht nur, dass schon bei „Frozen Paths“ – übrigens der erste Song von Nordafrost überhaupt – die ersten Matten fliegen, bei „Only Shades Remain“ nicht mit Pommesgabeln gegeizt wird, sondern „Carnal Worship“ wird mit fettem Applaus bedacht – Horns up bei so viel Eifer in den Fanreihen.

Und noch eines ist gegenüber der Show in Lünen verändert: Fronter Svartis hat heute Abend regelrecht Quasselwasser getrunken, denn annähernd jeder Song wird von ihm angesagt, manchmal schiebt er sogar noch eine Erklärung hinterher, auf welcher Scheibe denn das gute Stück zu finden ist. Und schlussendlich bekommen auch die Fans in Münster mit „Night Raid“ einen neuen Nordafrost-Track auf die Lauscher.

Setlist:

Intro
Assault (In Memorian Veteres)
Frozen Paths
The Victorious
An Apocalyptic Philosophy
Only Shades Remain
Carnal Worship
Night Raid
Defence

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