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Moshroom Festival 2012

Metalheads, Core-Kiddies und sonstige Musikbegeisterte für den guten Zweck

If Destiny Remains eröffnen den zweiten Tag

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If Destiny Remains

Aus Kevelaer sind If Destiny Remains angereist, um heute den Opener am zweiten Festivaltag zu stellen. Zwar sind schon recht viele Festivalbesucher/-innen vor Ort, die Nachmittagsträgheit hält wohl den großen Teil aber noch gefangen, was für das Quintett bedeutet, sich vor einem noch lethargischeb Publikum den Arsch abzuspielen. Harte Schule für die junge Truppe, die natürlich versucht, das beste aus der Situation herauszukitzeln, denn schon zu „Arrows Of Slavation“ weist Brüllhals Christoph Koster auf die Möglichkeit hin, der Bühne doch ein Stückchen näher rücken zu können – mit sehr bescheidenem Erfolg.

Gute sechs Jahre besteht die Metalcore-Truppe nun schon und in den ganzen Jahren haben sie bereits reichlich Live-Erfahrung sammeln können, doch diese können sie heute nur schwer ausspielen, denn wenn auch Christoph mit einem „Ihr dürft ruhig noch ein bisschen näher kommen“ schon eindringlicher appelliert, so tippeln nur einige wenige Zentimeter nach vorne. So kann natürlich kaum Stimmung aufkommen, „The Mirror“ erntet dann wenigstens etwas Applaus, wird aber mit einem „Unglaublich, seid ihr etwa schon müde?“ sanft persifliert.

Mit „Medusa’s Killing Glance“ können sie dann doch noch kurz vor Schluss etwas mehr positives Feedback einfahren, doch das „Bis zum nächsten Mal“ hört sich eher ein bisschen resigniert an, If Destiny Remains hatte sich sicherlich ein bisschen mehr von der Show heute Abend versprochen.

Setlist:

Arrows Of Salvation
Embrace The Night
Cinderella’s Nightfall
The Mirror
Banshee’s Wail
Medusa’s Killing Glance
Stigmata

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