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Mosh It Up 2012

Trotz einiger Änderungen ein gelungenes Festival

Nailed To Obscurity sind einfach nur kompromisslos

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Nailed To Obscurity

Um sich Nailed To Obscurity anzuschauen, heißt es nun wieder die Halle wechseln. Was für den Besucher des Festivals nur wenige Schritte bedeutet, ist nichts im Vergleich zu dem Anfahrtsweg, den die Niedersachsen aus Esens direkt an der Nordsee auf sich nehmen mussten. Reiseerfahren sind sie ja jetzt genug, waren sie erst noch vor kurzem für einige Shows in Mexiko, schön also, dass sie in ihrer gerade aufkeimenden Hektik Zeit gefunden haben, nach Aachen zu kommen, denn nicht nur Live-Shows stehen auf ihrem Programm, sondern auch das zweite Album soll nach dem Debüt „Abyss“ aus dem Jahre 2007 endlich realisiert werden.

Den Melodic Deathern merkt man spürbar die gewonnene Live-Erfahung an und ohne viele Worte brettern sie durch ihr Set, sodass nicht wenige schon den Opener „Second Skin“ verpasst haben. Auch bei den Niedersachsen ist es kaum möglich, sich auf der Bühne auszutoben, da natürlich auch sie unter dem Platzmangel leiden, doch vor der Bühne ist recht schnell deutlich mehr los, auch wenn sich die Fans einmal mehr nicht bis an den Bühnenrand heranwagen, was natürlich zum Fotografieren optimal ist.

Und so brettern Nailed To Obscurity vehement drauflos, ein kurzes „Fallen Leaves“ muss als Ansage reichen, die Matten fliegen und erst recht bei „Neon God“ ein wenig mehr und so vergeht die Zeit einfach wie in Fluge, denn kaum sind die ersten Riffs verklungen, so leiten sie mit „Shades“ auch schon den Rausschmeißer ein – erst im Nachhinein muss man feststellen, dass kaum eine andere Band an diesem Festivaltag so konsequent das Programm einfach durchgezogen hat – ohne Rücksicht auf Verluste, und das ist auch gut so.

Setlist:

Second Skin
Bleak
Autumn
Fallen Leaves
Neon God
Shades

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