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Mosh It Up 2012

Trotz einiger Änderungen ein gelungenes Festival

Divine Zero springen kurzfristig ein

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Divine Zero

Unverhofft kommt oft und zumindest Divine Zero aus Erkelenz profitieren durch den Ausfall Killtribes. Letztes Jahr noch als Co-Headliner auf der kleinen Bühne in Aachen zu Gast, so sind sie heute deutlich früher im Billing vertreten, dürfen dafür aber auf der großen Bühne ran – und dass sie nicht gekommen sind, um als bloßer Lückenfüller oder Pausenclown einen auf laschen Larry zu machen, wird schon mit dem Opener-Doppel „Empire“ und „Black Annihilation“, beide vom Debüt „The Day God Left“, deutlich. Schnell zeigt sich, wie gut die Wahl der Organisatoren getroffen wurde und dass sich die Band eine kleine Auszeit von den Arbeiten am zweiten Longplayer genommen hat, denn es dauert nicht lange, bis sich die ersten HeadbangerInnen vom agilen Treiben auf der Bühne anstecken lassen.

Ein „hoffentlich können wir so feiern wie letztes Jahr“ beendet eine etwas zu lange Pause, bevor dann „Awake“ aus den Boxen donnert. Divine Zero schonen sich nicht, allen voran einmal mehr Bassist Lukas, der immer wieder mit heftigen Headbangeinheiten für Frischluft sorgt. Und so fliegen die Matten auch bei den Fans bei „Headshot Messiah“ noch übersichtlich, bei „Awake“ dann schon deutlich mehr – der große Lohn des Künstlers brandet ebenfalls deutlich lauter auf.

„Vielen Dank für die Unterstützung“, ein kleiner Schluck aus der Pulle und schon wird mit „Scardust“ das Finale eingeleitet – schön aggressive Aussichten auf das neue Album, und auch der eigentlich letzte Song „Bloodpounding“ liefert die Divine Zero'sche Zukunftsvision. Eigentlich, denn die Erkelenzer zockten einfach zu schnell und haben noch fünf Minuten Spielzeit übrig, was sie nach kurzer Absprache mit „Death My Command“ außerplanmäßig füllen – die Powerfäuste und HeadbangerInnen bezeugen einen gelungenen Auftritt.

Setlist:

Empire
Black Annihilation
Headshot Messiah
Awake
Scardust
Bloodpounding
Death My Command

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