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Mörchens Metal Meeting 2014 Warm Up

Gute Stimmung mit zu wenig BesucherInnen

Somewhere In Nowhere

Mit Somewhere In Nowhere präsentiert sich nun eine Combo aus Werne, die bisher hier im Pott nur selten Spuren ihres 80er getränkten Metals hinterlassen hat. Vor zwei Jahren anlässlich des Mercenaries Metal Meeting 666 traten sie noch als Quartett auf, doch in den letzten Wochen und Monaten hat sich innerhalb des Bandgefüges einiges getan, denn mit „Back From Nowhere, Into Eternity“ liegt nicht nur endlich das lang erwartete Debüt der Band vor, sondern seit Oktober 2013 haben sie auch ihren freien Posten an der zweiten Klampfe besetzt. Felix steht heute Abend auch zum ersten Mal mit auf der Bühne, und was soll man sagen: Spätestens bei den Soli wird mehr als deutlich, dass der Sound der Truppe mehr drückt als sonst.

Einen leichten Stand haben sie heute aber nicht, denn musikalisch sind sie im härteren Gefecht eher auf der Außenseiterposition, aber sie können sich heute prima nochmals live einspielen, steht doch im April mit dem Support für die Grailknights in Lünen ein wesentlich größerer Gig an.

„Es gefällt uns hier sehr gut“, lässt Frontmann Lars wissen, dem natürlich nicht entgeht, dass die meisten der Anwesenden die Werner eher ignorieren als abfeiern. Doch ein paar Nasen sind vom Sound durchaus angetan und bedanken sich mit kurzen Applauseinschüben. Den besten Applaus holen sie sich heute mit „Demon Witch“ ab und mit „Dark Portal“ spielen sie einen ihrer ältesten Songs – die Band existiert schließlich schon seit 1996 in wechselnder Besetzung. Mit „Sons Of The Sea“ wollen sie dann die Fans von Running Wild beglücken, das anschließend abschließende „Metal Is The Law“ schafft es aber nicht, die Anwesenden in Schunkelmodus zu versetzen. Hoffentlich lässt sich die Band vom mangelnden Feedback nicht vom Weg abbringen, denn das Gebotene macht Spaß und hätte mehr „Fans“ verdient.

Setlist:

Storms Of Fire
Dragon Of North
Templars Lament
Demon Witch
The Lost
Dark Portal
Sons Of The Sea
Metal Is The Law

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