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Metalshock Festival 2010

Ein voller Erfolg für Fans, Bands und Organisatoren

Der melodische Metal von Mother Of Sin interessierte nur wenige

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Metalshock Part I – und gleich ein Erfolg. Vergessen die Querelen in der Vergangenheit – hier soll nicht darauf herum geritten werden. Ein grenzüberschreitender Erfolg, denn extra aus Italien, Österreich, Luxemburg oder Holland waren sie angereist, und alle lagen sich feiernd in den Armen. Dabei ist die kurzfristige Absage von Tokyo Blade – Fronter Nick lag mit Grippe flach - schon einigen ärgerlich aufgestoßen. Aber Bands wie Vicious Rumors und vor allem die alten NWOBHM-Helden Jaguar zeigten, wo der metallische Hammer regiert. Eine Fortsetzung in 2011 ist bei diesem Erfolg damit gewiss.

Warcry

Festival-Opener haben es bekanntlich schwer, denn das Publikum ist noch träge, die ersten Kaltschalen ergießen sich noch kehlwärts, und als Newcomer muss man sich dazu noch das Publikum regelrecht erspielen. Deswegen kann man gleich zweimal den Hut vor der engagierten Leistung der Formation Warcry aus Baden-Württemberg ziehen, die mit aufwändiger Bühnendekoration auch gleich etwas für das Auge lieferten.

Doch welch Überraschung, das Musikzentrum in Hannover war schon früh gut gefüllt, und so erzitterten schon nicht mehr wenige Fans beim „Tormentors Of Steel“-Startschussscream vom Frontmann The Almighty. Die Resonanz blieb beim Publikum allerdings erst einmal mau, doch wenig irritiert wiesen die Mühlackerer auf ihr neues Album „Revenge Of Steel“ hin, um auch gleich mit „In Battle For Vengeance“ eine Kostporbe abzuliefern. Zwei Headbanger trauten sich vor die Bühne und kreisten einsam ihre Schädel. Diese blieben aber nicht allein, denn spätestens ab „The Revenge“ versuchten sich ein paar mehr Fans mit Mattenschwingen, und auch der Applaus war deutlich besser zu vernehmen. Mit „True Viking Warriors“ gab es sogar einen Rückblick in die Bandhistorie, denn aus Heiligs Blechle enstand Warcry, und unter dem alten Banner tauchte eben dieser Song auf dem Longplayer „Black Steel“ auf.

Warcry hatten sich ihr Publikum hart erkämpft und durften noch als Dreingabe ihre Verehrung an die achtziger Jahre ausdrücken, indem sie eine viel umjubelte Version von Omens „Deathrider“ ins Publikum rockten. Unterm Strich ein starker Festivalauftakt – das sahen die Besucher genauso.

Setlist:

Intro – Return Of Thy Blackest Steele
Tormentors Of Steel
In Battle For Vengeance
Beneath A Steel Sky
True Viking Warriors
Pure Force Of Steel
The Revenge
Bloody Black Axe
Knights of The Dark Blade
Deathrider (Omen)

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