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Metalfest Austria 2012

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem einfach alles egal ist

Omnium Gatherum

Nun gibt es wieder eine Portion melodischen Death Metal auf die Ohren. Die Finnen Omnium Gatherum treten im Zelt an, um den Melo-Death-Metal aus Finnland gebührend zu zelebrieren. Die Band ist natürlich nicht alleine. Viele Anhänger des Genres haben sich ins Zelt begeben, um gemeinsam mit den Musikern ihre Lieblingsmucke zu feiern.

Diese knallt auch mächtig. Omnium Gatherum legen sich mächtig ins Zeug. Allen voran Sänger Jukka Pelkonen. Der Shouter ist konstant in Bewegung. Er rennt zwar nicht wirklich über die Bühne, aber trotzdem wechselt er ständig die Position. Damit spricht er abwechselnd die Fans an, denen er gerade am nächsten ist.

Musikalisch agiert die Gruppe auf höchstem Niveau. Leider wird der Sound dem nicht gerecht. Um den Tontechniker gleich in Schutz zu nehmen: In einem Zelt mit beweglichen „Wänden“ einen wirklich akkuraten Sound zu zaubern ist fast ein Ding der Unmöglichkeit und auch bei den anderen Bands war der Klang nicht ernsthaft besser. Die Musik von Omnium Gatherum lebt aber sehr stark von dem genauen Timing der Anschläge und den sauber gespielten Arrangements. Diese verwischen allerdings relativ stark durch den indifferenten Rückschall von der Zelthaut.

Der Spaß an der Musik wird dadurch allerdings nur minimal getrübt. Die Wuchtigkeit der Lieder bleibt erhalten und auch die Melodien kann man ja sehr gut hören. Wer recht nahe an der Bühne steht, der dürfte vom Rückschall eh nichts hören.    

Omnium Gatherum spielen einen beeindruckenden Auftritt, der viel Anerkennung erntet. Mit Leidenschaft und Können kann man also doch noch gute und beachtete Musik machen.

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