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Metalfest Austria 2012

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem einfach alles egal ist

Legion Of The Damned

Eines kann man über Legion Of The Damned wirklich mit Sicherheit sagen: Wo die Band auftritt, da wächst kein Gras mehr. Es gibt wirklich nicht viele momentan aktive Livebands, die die Wucht von Legion Of The Damned überbieten können. Aus diesem Grund ist es auch kein Wunder, dass sich nun immer mehr Kuttenträger und offensichtliche Death-Metal-Fans vor der Bühne versammeln.

Auch die Niederländer greifen die allgemeine Strategie auf und geben schon gleich beim ersten Song richtig Gas. „Infernal Wrath“ poltert in typischer Manier der Band aus den Boxen. Richtig punkten kann die Legion mit „Son Of The Jackal“ Hier wird schon lautstark mitgesungen und die Matten kreisen wie verrückt. 

Die Stimmung ist von vornherein gut. Viele freuen sich auf das massive Brett der Niederländer. Legion Of The Damned liefern eine gewohnt kraftvolle Show ab, die ohne Schnickschnack, dafür aber mit jeder Menge fliegenden Mähnen auskommt. Die Songauswahl der Band schreit ja auch förmlich nach Headbanging. „Cult Of The Dead“, Werewolf Corpse“ und natürlich auch „Legion Of The Damned“ zwingen die Fans ja förmlich zum Kopfschütteln. Die Musiker machen da keine Ausnahme. Immer wieder fliegen die Matten durch die Gegend.

Der Sound bei Legion Of The Damned ist ziemlich fett. Die Bässe drücken zumindest weiter vorne recht schön und die Gitarren klingen aggressiv sägend. Darüber liegt der Gesang von Maurice, der sich kontinuierlich einen Wolf schreit. Ein schön anzusehender Auftritt einer unverkennbaren Band.

Setlist:

  • 1. Infernal Wrath
  • 2. Son Of The Jackal
  • 3. Cult Of The Dead
  • 4. Death’s Head March
  • 5. Bleed For Me
  • 6. Pray And Suffer
  • 7. Werewolf Corpse
  • 8. Night Of The Sabbat
  • 9. Legion Of The Damned
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