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Metalfest Austria 2012

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem einfach alles egal ist

Lonewolf

Die Franzosen Lonewolf haben einen schweren Stand. Gleich zwei Musiker der normalen Besetzung fallen beim Metalfest in Österreich aus. An der Leadgitarre und hinter der Schießbude sitzen bzw. stehen befreundete Gastmusiker.

Man darf auf den Auftritt der Band sehr gespannt sein. Erst seit kurzem ist die neue Scheibe der Gruppe auf dem Markt und sicherlich kommt der eine oder andere Song vom neuen Album zum Zuge.

Auffällig ist vor allem, dass die Lieder live gar nicht mit Powerwolf in Verbindung gebracht werden können. Auf CD war dieser Vergleich immer sehr naheliegend. Beim Auftritt distanziert sich die Band aber sehr weit von den deutschen Wölfen. Erstens gibt es keine Schminke und zweitens klingt die Musik von Lonewolf live bei weitem nicht so überkünstelt wie auf der CD. Die Gruppe zeigt sich als sympathische Combo, die Freude am Spiel hat und schönen, anspruchsvollen Power Metal darbietet. 

Die Spielfreude ist den Musikern direkt anzusehen und das obwohl zwei Mitstreiter nur als Vertretung dabei sind. Davon merkt man allerdings nichts. Sehr solide und sauber werden die Lieder gespielt. Niemand der Akteure scheint sich unsicher oder unwohl zu fühlen. Ganz im Gegenteil – es wird trotz nicht normalem Line-Up gepost und gebangt, dass es eine Freude ist.

Die Fans im Zelt sind vom ersten Ton an voll dabei. Weiter vorne ist die Stimmung richtig gut, nach hinten hin flaut sie leicht ab. Das ist aber ja völlig normal und die Band kann mit den Fans ja trotz allem eine richtig fette Party feiern.

Setlist:

  • 1. Lonewolf
  • 2. Warrior Priest
  • 3. Hellbent For Metal
  • 4. Army Of The Damned
  • 5. Viktoria
  • 6. SPQR
  • 7. Made In Hell
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