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Metalfest Austria 2012

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem einfach alles egal ist

Lake Of Tears

Fast zehn Jahre gibt es sie nun schon wieder; Lake Of Tears sind inzwischen  wieder eine feste Konstante im Bereich Gothic Metal. Die Schweden haben in der Zeit, in der es die Band gibt, ein sehr breitgefächertes Programm mit unterschiedlichsten Einflüssen veröffentlicht, was nicht immer nur auf Gegenliebe gestoßen ist. Eines muss man Lake Of Tears aber sicherlich lassen, monoton war die Band noch nie. Auch das letzte Album „Illwill“ bestätigt das.

Fast zeitgleich mit In Extremo spielen die Gothic Metaller im Zelt. Da sich die Fans beider Bands in vielen Fällen auch noch überschneiden, ist es schon sehr erfreulich, dass sich doch so viele Zuhörer vor der Tentstage eingefunden haben.

Nach einem recht flotten Trompetenintro, mit dem die Band durchaus Humor beweist, geht es los mit „Taste Of Hell“. Der Titel stammt vom aktuellen Album „Illwill“ und geht gut nach vorne. Im oberen Midtempo-Bereich angesiedelt, stampft die Nummer richtig fett los und reißt fast augenblicklich die Zuhörer mit. Der Konzertauftakt ist also schon einmal mehr als nur gelungen.

Der Sound im Zelt ist recht gut. Insgesamt zwar leicht schwammig, das liegt aber maßgeblich am Zelt selber. Frontmann Daniel ist fit und singt auch sehr gut. Die Setlist der Skandinavier lässt unterdessen nichts zu wünschen übrig. Auf insgesamt neun Lieder verteilt hat die Band praktisch nur Klassiker und echte Granaten.

Lake Of Tears liefern ein beeindruckendes Konzert ab, das durch Nummern wie „Raven Land“, „So Fell Autumn Rain“ und House Of The Setting Sun“ wirklich glänzt.

Setlist:

  • 1. Taste Of Hell
  • 2. Illwill
  • 3. The Greymen
  • 4. Raven Land
  • 5. As Daylight Yields
  • 6. Boogie Bubble
  • 7. So Fell Autumn Rain
  • 8. House Of The Setting Sun
  • 9. Crazyman
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