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Metalfest Austria 2012

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem einfach alles egal ist

Mystic Prophecy

Fast parallel zu Ensiferum spielen im Zelt Mystic Prophecy. Die Power-Metal-Band aus Deutschland besteht nun auch schon seit deutlich über zehn Jahren und kann auf eine turbulente Geschichte zurückblicken. Natürlich konnte man sich in dieser Zeit einen enormen Fankreis aufbauen, was sich nun bewährt. Im Zelt haben sich viele Fans eingefunden, die auf energiegeladenen Power Metal gespannt sind – den sollen sie auch bekommen.

Als das Quintett auf der Bühne erscheint, wirkt diese ungewöhnlich vollgepackt. Sie ist zwar nicht klein, aber die Musiker wirken sehr dominant und machen damit ihrem Ruf als Live-Wuchtbrumme schon gleich zu Beginn alle Ehre. Der Sound kränkelt ganz zu Beginn noch leicht, doch der Techniker hinter dem Pult behebt die kleinen Schwächen im Handumdrehen und nichts steht dem Genuss mehr im Wege.

Mystic Prophecy präsentieren sich bestens gelaunt und geradezu spielgeil. Ohne viel Gequatsche zocken sie eine Nummer nach der anderen und legen dabei ein Brett nach dem anderen hin – an Power fehlt es der Truppe wirklich nicht. Die Fans im Zelt sind begeistert. Nach jedem Song wird Applaus laut, was die Band offensichtlich sehr freut. Die Gitarristen Markus und Constantine treffen sich immer wieder links oder rechts auf der Bühne und schäkern miteinander, während sie ihre treibenden Riffs zocken. Frontkämpfer Roberto interagiert so viel wie nur möglich mit dem Publikum, das sich natürlich über so viel Fannähe freut. Der Auftritt wird gut gefeiert, was bei Songs wie „Hollow“ oder auch „Ravenlord“ kein Wunder ist.

Setlist:

  • 1. Eyes Of The Devil
  • 2. Savage Souls
  • 3. Die Now
  • 4. Sacrifice Me
  • 5. Ravenlord
  • 6. Endless Fire
  • 7. Hollow
  • 8. Evil Empires
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