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Metalfest Austria 2012

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem einfach alles egal ist

Turbowolf

Die Engländer von Turbowolf spielen nun im Zelt auf. Obwohl die Band zeitgleich mit Dark Tranquillity spielt, haben sich im Zelt einige hundert Zuhörer eingefunden, die lieber kräftigen Rock anstatt melodischem Death Metal hören möchten. Die Band, die sich so unglaublich schwer kategorisieren lässt, hackt im Zelt von Anfang an alles kurz und klein.

Die Musik, die irgendwo zwischen Punk, psychedelischem Rock der Sechziger und Stoner Rock der neueren Generation angesiedelt ist, hat schon das entsprechende Publikum vor die Bühne gelockt. Viele freuen sich über das Kontrastprogramm zum zugegebenermaßen recht mainstreamigen Angebot auf der Hauptbühne.

Während ihres 30-minütigen Auftritts geben die Insulaner wirklich alles. Da wird rumgehüpft, gepost und was man sich sonst noch vorstellen kann. Turbowolf liefern eine Show, die in Sachen Energie heute nicht mehr übertroffen werden wird. Vor der Power der Engländer können viele große Topacts nun einfach mal einpacken.

Sänger Chris überzeugt erstens durch seine markante Stimme und zweitens durch sein bestimmtes, aber nicht zu dominantes Auftreten. Er lässt dem Gitarristen Andy, dem Basser Joe und Schlagzeuger Blake genug Platz, um sich in dem unglaublichen Songvolumen gehörig auszutoben. Die Band ist ein absoluter Geheimtipp für alle Fans von Stoner Rock, psychedelischer Musik und Punk Rock.

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