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Metalfest Austria 2012

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem einfach alles egal ist

Dark Tranquillity

Mit Dark Tranquillity betritt eine der bedeutendsten Bands der Göteburg-Ära die Mainstage in Mamling. Im Gepäck hat die Band jede Menge fette Songs und, man möchte es kaum glauben, erste Sonnenstrahlen. Es klart tatsächlich leicht auf, was die Stimmung auf dem Vorplatz gleich spürbar hebt.

Dark Tranquillity schenken sich nichts und haben wirklich nur hochkarätige Songs auf die Setlist gepackt. Bei jedem Titel, den Fronter Mikael Stanne ansagt, bricht im Zuschauerraum Geheul los und der ganze Vorraum kommt nach und nach in Bewegung. Vor allem Stücke wie „Misery’s Crown“  oder auch „The Treason Wall“ werden richtig abgefeiert.

Auf der Bühne geht kontinuierlich der Punk ab. Fronter Stanne und die Gitarrenfraktion springen immer wieder die Seiten wechselnd über die Mainstage und lassen so keinen Moment der Ruhe aufkommen.

Nach „Zero Distance“ kommt die etwas unnötige Frage, ob die Fans warm genug sind, um zu bangen. Zumindest für die vorderen Reihen beantwortet sich diese Frage von selbst, denn dort kreisen schon seit Beginn des Auftritts die Matten. „Dream Oblivion“ sorgt aber trotzdem wie vorher angekündigt nochmals für einige fliegende Haarbüschel mehr.

Nun, da sich das Konzert dem Höhepunkt nähert, sind auch die Fans mit Feuereifer dabei und feiern die Gruppe so laut sie können. „In My Absence“ kann ganz groß punkten und auch das Folge- und Schlusslied „The Fatalist“ räumt mächtig ab. Dark Tranquillity gehören nicht umsonst zur Elite der Melo-Death-Szene, das haben die Schweden wieder einmal eindrucksvoll bewiesen.

Setlist:

  • 1. Terminus (Where Death Is Most Alive)
  • 2. Misery’s Crown
  • 3. The Treason Wall
  • 4. The Mundane And The Magic
  • 5. Zero Distance
  • 6. Dream Oblivion
  • 7. In My Absence
  • 8. The Fatalist
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