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Metalfest Austria 2011

Die Schlammschlacht mit der geilsten Atmosphäre des Jahres

Destruction

Eine weitere legendäre Band spielt mit Destruction auf. Die Band um Frontmann Schmier kann auf eine sehr langjährige Zeit des Bestehens zurückblicken. Diese ist selbst dann noch beeindruckend, wenn man die Jahre, in denen Destruction praktisch nicht existierten, abzieht. Das Trio beginnt seinen Auftritt mit dem Titel „Curse Of The Gods“. Schmier, Mike und Vaaver präsentieren sich bei bester Stimmung und freuen sich über die erschienenen Freunde. Weiter geht es mit „Mad Butcher“, einem absoluten Klassiker der Band. Auch die deutschen Thrasher haben das Problem, dass anfangs der Sound noch recht matschig wirkt. Das könnte natürlich durch die relativ kurzen Umbaupausen bedingt sein. Sei es wie es ist, nach den ersten zwei Liedern passt alles und es kann ungetrübt gethrasht und gebangt werden. Die Band macht es dabei ihren Jüngern recht einfach. Die Songauswahl ist exzellent und somit steht dem Musikgenuss nichts im Wege. Schmier gibt sich etwas redefaul, dafür bleibt aber mehr Zeit für Musik, die im Endeffekt ja eh wichtiger ist. Spätestens bei „Nailed To The Cross“ geht dann auch richtig der Punk ab. Das Trio zockt wie ein Haufen Irrer und die Performance von Destruction bietet auch fürs Auge was. Alleine das Gepose von Schmier und Mike ist schon eine Schau. Nach neun Stücken endet das Set mit „Total Desaster“. Gerade eben das war der Auftritt von Destruction aber nicht. Von Desaster kann keine Rede sein, die Bezeichnung „voller Erfolg“ trifft es da schon besser.

Setlist:

  • Curse The Gods
  • Mad Butcher
  • Armageddonizer
  • Hate Is My Fuel
  • Thrash Till Death
  • Nailed To The Cross
  • Bestial Invasion
  • Eternal Ban
  • Total Desaster
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