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Mortal Infinity machen mächtig Druck

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Mortal Infinity

Nach Thrash Metal geht es weiter mit Thrash Metal. Die Recken von Mortal Infinity sind an der Reihe und nicht erst seit den Auftritten beim Metalfest und der Veröffentlichung der aktuellen CD „District Destruction“ konnte sich die Gruppe eine Menge Respekt erspielen. Das Markenzeichen der Band sind schon seit immer ein extrem wuchtiges Auftreten und die genauso brachialen Songs.

Zu der Show haben sich viele Fans versammelt. Die ersten Reihen sind gut gefüllt, dahinter wird es lockerer, aber immer noch recht anständig besucht. Einen wahren Killer haben sich die Jungs als Opener ausgesucht: „Thrill To Kill“ macht gleich klar, was Sache ist.

Nicht ein bisschen nachlässiger wird die Band mit „At Dawn Of Death“. Die Nummer stammt genau so wie der Vorgänger von „District Destruction“ und sie klingt auch genauso unglaublich grantig. Fronter Marc flippt auf der Bühne wie gewohnt ganz schön aus und seine Kollegen machen mit Freude mit. Eine kleine Apokalypse scheint sich anzubahnen.

Im Zuschauerraum herrscht währenddessen beste Stimmung. Das Bier fließt in Strömen und die Metal-Jünger feiern ihre Messe. Thomas, Sebastian und Daniel, die Saitenfraktion, toben nicht ganz so wild wie der Fronter über die Bühne (ist ja auch logisch), aber trotzdem sorgen sie für Bewegung auf und auch vor der Stage immer wieder stacheln sie die Zuhörer an.

„Slay Those Who Persecute“. Mit dem Song machen Mortal Infinity den Deckel zu. Der Aufruf zum Circle Pit wird erhört und die schon ältere Nummer fegt endgültig auch die letzten Zweifel der Zuhörer weg.  

Die Stimmung ist jetzt schon wirklich gut, aber so richtig krass geht es beim finalen Dreigestirn aus „District Destruction“, „Radical Response“ und „Sound Of Brutality“ ab. Nach diesem Flächenbrand verlangt es sehr viele Besucher nach einer Brandlöschung von innen.

Setlist:

  • 1. Thrill To Kill
  • 2. At Dawn Of Death
  • 3. Slay Those Who Persecute
  • 4. Wake Of Devastation
  • 5. Retribution
  • 6. District Destruction
  • 7. Radical Response
  • 8. Sound Of Brutality
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