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Metal Invasion VII

Grandiose Bands sorgen für ein volles Haus

Erneut geben sich Insomnium in Straubing die Ehre

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Insomnium

Wir wechseln wieder nach Finnland. Insomnium sind zurück bei der Metal Invasion. Bereits im Jahr 2012 war die Band mit am Start und nun sind sie im Tourtross von Children Of Bodom mit dabei.

Alleine im letzten Jahr konnte sich die Truppe, die 2011 das letzte Album veröffentlicht hat, auf der Metal Invasion viele neue Fans sichern. Diese stehen jetzt auch zusätzlich zu den treuen, langjährigen Anhängern der Formation mit vor der Bühne und erwarten eine bandtypisch fette Show.

Natürlich liefert die Band diese auch. Tieftöner und Schreihals Niilo zeigt, dass er nach wie vor mit vollem Einsatz hinter der Musik der Band steht. Erstens gibt er sich alle Mühe, sich durchs Mikro zu brüllen und zweitens lässt er auch keine Chance aus um zu posen was das Zeug hält.

Die Setlist lässt auch kaum Wünsche übrig. Alleine der Opener „Where The Last Wave Broke“ zeigt die Melo-Deather in bester Verfassung. Der erste Eindruck, der vermittelt, dass vor der Bühne etwas weniger Fans stehen als bei Dew-Scented, erweist sich schnell als Fehleinschätzung. Lediglich besser verteilt stehen die Anhänger in der Halle. Zumindest bis zu dem Moment, als Insomnium loslegen, dann konzentriert sich trotzdem wieder alles im zentralen Bereich zwischen FOH und Bühne.

Die Hardcore-Headbanger haben sich zwar etwas zurückgezogen, aber trotzdem steht die Band nicht alleine da. Eine große Schar von Insomnium-Anhängern bevölkert die ersten Reihen und dementsprechend intensiv wird die Truppe auch gefeiert.

Als dann mit „One For Sorrow“ zum letzten Schlag ausgeholt wird, sind mit Sicherheit alle zufrieden. Eigentlich sind Insomnium zu früh platziert. Das Potential der Band hätte eine bessere Spielposition verdient.

Setlist:

  • Inertia
  • Where The Last Wave Broke
  • Only One Who Waits
  • Down With The Sun
  • Unsung
  • Weather The Storm
  • Ephemeral
  • Mortal Share
  • One For Sorrow
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