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Metal Invasion VII

Grandiose Bands sorgen für ein volles Haus

Crematory haben ihre Klassiker mit im Gepäck

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Crematory

Eine ganz große Band aus Deutschland steht nun in den Startlöchern. Nun zumindest war die Band mal ganz groß. In den Neunzigern und noch einige Jahre darüber hinaus hatten Crematory zahlreiche Hits. Nach einer Pause zwischen 2001 und 2003 hat die Band zwar weitergemacht, aber so richtig auf Touren kam die Formation nicht mehr.

Die letzte Platte ist auch schon drei Jahre alt, aber ein Box Set gibt es ganz aktuell von den Gothic Metallern.

Es wird ruhig auf der Bühne in der Messehalle und auch davor. Gespannt starren die Anhänger zur Bühne als das Intro startet. Und sie starren. Und starren. Die Einleitungsmelodie, die auch noch recht nervig ist, dauert eine gefühlte Ewigkeit, in der die Band schon auf der Bühne steht und selbst nichts mit sich anzufangen weiß.

Endlich startet dann der Auftritt und die Monotonie nimmt ihren Lauf.

Crematory waren noch nie die großen Stimmungskanonen, aber die Vorstellung, die in Straubing abgeliefert wird, ist maximal zweitklassig. Mit Ausnahme von Harald und Matthias an der Gitarre und am Bass scheint niemand wirklich Bock zu haben. Frontmann Felix gibt sich am Anfang noch ziemlich engagiert, aber auch er lässt immer mehr nach.

Damit ist die Geschichte schon fast erzählt. Zum Ende des Auftritts hin können die großen Klassiker der Kapelle die Stimmung noch leicht heben, aber eine große Vorstellung kann es nun schon lange nicht mehr werden.

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