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Metal Invasion VII

Grandiose Bands sorgen für ein volles Haus

Der Kessel brodelt gewaltig bei Rotting Christ

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Rotting Christ

Die sympathischen Griechen von Rotting Christ stehen als nächstes auf dem Plan und haben mit dem bereits ganz schön angeheizten Publikum leichtes Spiel.

Düster wie immer leitet die Schwarzfraktion ihre Darbietung ein. „666“ ist prädestiniert um eine düstere, schwere Stimmung zu erzeugen. Dieses Vorhaben klappt auch wunderbar. Wütend stampfend treibt die Nummer vorwärts und die Fans strömen wieder in die Halle. Der stilistische Wechsel wird gut angenommen.

Vor den Zuschauern nimmt gerade das Übel seinen Lauf. Auf der Bühne fliegen die Mähnen, dass es eine wahre Pracht ist.

Nach dem Mid-Tempo-Stampfer geht es nun schneller zur Sache.  „Dub-sag-ta-ke“ kommt wesentlich brutaler unten auf dem Parkett an. Mit wuchtiger Double-Bass-Befeuerung und keifendem Gesang von Sakis Tolis sorgt das Stück für eine mächtige Atmosphäre.

Die Stimmung ist ganz schnell wieder sehr gut. Gerne gehen die Anhänger der Südländer bei den Songs mit und ebenso gerne bedanken sie sich in Form von jubelndem Applaus.

Spätestens bei „Societas Satanas“ brodelt es ernsthaft auf dem Parkett. Rotting Christ machen ihren Job richtig und geben einfach nur Gas ohne zuviel Redepausen einzulegen. Man konzentriert sich lieber auf die Musik.

Die Zeit verfliegt und schneller als vielen lieb ist, haben Rotting Christ ihren Auftritt auch schon absolviert. Die Band wird noch von der Bühne gefeiert und schon ist der Weg frei für einen weiteren Genrewechsel.

Setlist:

  • 666
  • Dub-sag-ta-ke
  • Athanati Este
  • Kata ton Demona Eautou
  • The Sign Of Evil Existence
  • Transform All Suffering Into Plagues
  • Societas Satanas
  • In Yumen-Xibalba
  • Chaos Geneto
  • Non Serviam
  • Noctis Era
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