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Metal Invasion VII

Grandiose Bands sorgen für ein volles Haus

Recht kurzfristig reihen sich Antipeewee in die Running Order ein

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Der Festivalsamstag startet bereits sehr früh. Um zehn Uhr werden die Tore bereits wieder geöffnet und tatsächlich sind die ersten Gäste auch schon um diese Uhrzeit da. Auf dem Parkplatz geht es auch schon wieder heiß her. Dort wursteln sich viele gerade aus dem Auto, einige grillen oder stärken sich sonst wie für die anstehende Metalparty.

Während im Hintergrund noch viele fleißige Hände am reibungslosen Ablauf der Veranstaltung werkeln geht es auf der Bühne schon wieder los.

Antipeewee

Kurzfristig als Opener eingesprungen sind die Abensberger Antipeewee. Stilistisch ist die Truppe irgendwo zwischen Punk und Metal einzuordnen und fällt somit schon mal gleich ein bisschen aus dem Rahmen.

Leider weiß praktisch niemand von diesem Wechsel in der Running Order, der sich durch das herausfallen der Band Benighted ergeben hat. Dementsprechend verwirrt sind auch die meisten Besucher zu Beginn des Auftritts.

Egal. Mutig und mit viel Elan für die frühe Uhrzeit kämpft sich die Truppe durch einen energiegeladenen Auftritt. Viel reißen können die vier Jungs und das Mädel an der Klampfe noch nicht, aber die ersten Musikfreaks lockt die Band schon in die Halle. Locker verteilt stehen die Zuschauer umher und lauschen den nicht wirklich zarten Tönen, die ihnen Antipeewee um die Ohren blasen. Einigen schmeckt dabei schon das erste Frühstücksbier.

Nach und nach kommen immer mehr Zuschauer in die Halle. Einige holen sich nur etwas zu essen oder zu trinken, andere bleiben und beobachten das hektische Treiben auf der Bühne.

So richtig überzeugen können Antipeewee nicht. Das liegt aber hauptsächlich an den äußeren Umständen. Die Band könnte schon ein richtiges Fass aufmachen. Dazu bräuchte es aber eine andere Spielzeit.  

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