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Metal Invasion VI

In Straubing wird wieder friedlich und fröhlich gefeiert

Großartige Melodien gibt es bei Insonium

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Insomnium

Die Band, die nun kommt, stammt ebenfalls aus dem Land der tausend Seen und hat, wie die vielen schon während des Umbaus vor der Bühne wartenden Menschen beweisen, jede Menge Fans in Deutschland. Insomnium konnten mit ihrem modernen Melo-Death die Fans und die Presse in den letzten Jahren immer wieder begeistern. Ob das live auch so geht, wird sich nun zeigen.

Tatsächlich eröffnet die Band gleich mit einem Überhammer und erntet dafür entsprechend begeisterten Applaus. Das ändert sich auch bei „One Who Waits“ nicht. Vor allem Basser und Frontsänger Niilo kann mit seinen voluminösen Growls durchaus überzeugen und auch mit seinen Ansagen und dem Kontakt zum Publikum verknüpft er die Band sehr eng mit den Zuhörern.

Als er die Menge auf Deutsch fragt: „Straubing, wie geht’s?“, erntet er laute Schreie aus der Menge. Danach erklärt er, immer noch auf Deutsch (und sogar in recht gutem), wer er und die Band ist und dass er sich sehr freut, dass zu so früher Zeit schon so viele Zuschauer vor der Bühne sind.

Weiter geht es mit „Down With The Sun“. Die melancholisch-brutale Komposition sorgt sofort wieder für Headbanging in der Halle. Es ist tatsächlich bewundernswert, mit welchem Eifer vor allem die ersten fünfzehn Reihen des Zuhörerfeldes der Musik lauschen und auch daran teilhaben.

Insomnium schaffen eine Atmosphäre, die die Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton zu verzaubern scheint. Während vorne im Pulk richtig die Party abgeht, stehen die Fans weiter hinten fast andächtig und lauschen den Klängen aus dem fernen Finnland. Sobald die Band aber zum Mitklatschen auffordert, sind alle mit dabei. Es ist eine beachtenswerte Vorstellung einer Band, die man nicht unterschätzen sollte.

Setlist:

  • 1. Inertia
  • 2. Only One Who Waits
  • 3. Down With The Sun
  • 4. Unsung
  • 5. The Killjoy
  • 6. Through The Shadows
  • 7. Mortal Share
  • 8. One For Sorrow
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