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Metal Invasion VI

In Straubing wird wieder friedlich und fröhlich gefeiert

Auch 2012 kann nichts die Stimmung trüben

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Es mag für viele Ortsansässige ein befremdliches Bild sein, welches sich ihren Augen bietet. Die Parkplätze um das Messegelände sind durchzogen von Pavillons, aufgespannten Planen und Grüppchen von schwarz gekleideten Menschen, die meist trinkend herumalbern. Auch in der Innenstadt treten diese Gestalten nun vermehrt auf. Bereits am Donnerstag haben sich nicht gerade wenige in der schönen Stadt an der Donau versammelt, um am Wochenende gemeinsam dem Heavy Metal zu frönen. Zu dieser Zeit ist von außen kaum zu erkennen, mit welchem Eifer in der Halle geschraubt, gebaut und organisiert wird. Ein Team aus Veranstaltungsleitung, Bühnentechnikern, Schankkräften, Köchen, Fahrern und freiwilligen Helfern aus allen möglichen Sparten werkelt und organisiert hinter noch verschlossenen Türen unermüdlich, um einen reibungslosen Festivalablauf zu ermöglichen.

Der Aufbau in und vor der Halle hat sich im Vergleich zum Vorjahr um einiges verändert. Das beginnt schon bei der Bühne. Diese ist um einige Meter gewachsen und die PA, die für die entsprechende Beschallung sorgt, wurde größer dimensioniert. Der Schankbereich hat ebenfalls einen neuen Platz bekommen und wurde auch erheblich vergrößert. Neu ist auch ein Außenbereich, in dem einige Merchstände und ein Biergarten ihren Platz gefunden haben. Natürlich gibt es auch wieder die Möglichkeit, die Schlafhalle zu nutzen. Einige nehmen das Angebot auch an, aber trotzdem schlafen viele auch im Auto.

Als sich am Freitag die Tore für die Besucher öffnen und der Festivalbetrieb beginnt, lässt sich kaum mehr erahnen, mit welchem Elan noch bis vor kurzem gewerkelt wurde. Die Sicherheitskräfte, die Techniker, sämtliches Verkaufspersonal und auch all die fleißigen Bienchen, die im Hintergrund noch schaffen, stehen bereit, um eine möglichst perfekte Neuauflage der Metal Invasion geschehen zu lassen.

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