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Metal Invasion V

Das kleine Jubiläum wird zur großen Sause

Mosfet kamen aus dem benachbarten Österreich nach Straubing

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Mosfet

Mit Mosfet betritt das erste Mal für dieses Jahr eine österreichische Gruppe das Podest in Straubing, und das obwohl die Grenze zum Nachbarland eigentlich nicht mehr so weit ist (allerdings weiter als in Passau letztes Jahr). Die Gruppe hat sich einem Stilmix zwischen Thrash-, Speed- und Death Metal verschrieben. Das alles wird garniert mit Nuancen aus dem Bereich des Black Metal.

Jetzt ist es daran, die Funktionalität dieser Konstellation live unter Beweis zu stellen. Als die Combo loslegt, startet die sprichwörtliche Dampfwalze. Im Vergleich zur Vorgängerband hat sich der Sound brutal geändert. Von filigran kann keine Rede mehr sein. Brutal und fett schallt es aus den Schallwandlern, die jetzt ganz schön strapaziert werden. Von so viel aggressiver Kraft kann einem schon mal die Spucke wegbleiben. Nach dem ersten Song schafft es Sänger Phil gerade kurz Hallo zu sagen, bevor die Walze wieder loslegt. In „Bring Me Blood“ sind sogar ein paar trägere Elemente verbaut, die kurz Luft holen lassen.

Die Band und besonders Fronter Phil scheinen gut drauf zu sein. Der Sänger erzählt immer wieder zwischen den Liedern eine Kleinigkeit, bevor die unbarmherzige Metalkeule wieder zuschlägt. Und sie schlägt zu. Egal ob „Aurora“, „Sickness Of Memory“ oder auch „Eternal Desecration“, von den Alpenländlern ist heute keine Gnade zu erwarten. Und so ist es kein Wunder, dass die Gruppe nach „Stillbirth“ wirklich verdient gefeiert wird.

Setlist:

  • 1. Liberation Of His Madness
  • 2. Bring Me Blood
  • 3. Beauty And The Necrophiliac
  • 4. Aurora
  • 5. Sickness Of Memory
  • 6. Eternal Desecration
  • 7. Stillbirth
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