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Metal Invasion Open Air 2013

Metal Invasion Over Paradise

Grimmiger Düsterwald in sonnigem Ambiente: Nightforest

Zum Thema

Nightforest

Viertel vor eins steht mal wieder eine Black-Metal-Combo auf dem Programm. Auch wenn es zu dem azurblau strahlenden Himmel mit Schäfchenwölkchen irgendwie so gar nicht passen mag, entern Nightforest aus der Steiermark die sonnengeflutete Stage. Selbstverständlich gewandet in tiefstem Schwarz, zerschnittenen Oberteilen, geschmückt mit Pentagramm und umgedrehten Kreuzen, haben sich die fünf Düsterheimer unter anderem die Mühe gemacht, eine dicke Lage schwarz-weißes Make-Up aufzutragen, welches sich allerdings im Laufe des Gigs in kleinen Rinnsalen von deren Gesichtern löst.

Ein zackiger Marsch ertönt zur Einleitung von der Snare und schon kurz darauf übernehmen Blastbeats die Oberhand. Endlich gibt es mal wieder langmähnige Häupter zu sichten, die so richtig wild geschüttelt werden. Die Gestalten präsentieren ihre schwarzmetallischen Klänge schön rasend und die Saiten-Fraktion liefert eine besonders zackige Arbeit ab. Die Zuschauermenge hat sich mittlerweile doch auf ungefähr fünfzig vor der Bühne erhöht, wobei man vereinzelt mitwippt und vorsichtig die Nacken-Muskulatur antestet. Auch einige Arme fliegen schon mal nach oben. Der geborene Fronter Svart Necrohell geht stark nach vorne. Er wirkt mit großen heftigen Gesten und besonders grimmigem Gesichtsausdruck. Die hauptsächlich Blastbeats getränkten Parts unterstreicht er mit vorwiegend höherem Kreischgesang, aber auch die tieferen Lagen beherrscht er sehr überzeugend.

Setlist:

Intro
Saeculum
Warfield
Noreias Call
Winternight
A Tomb So Wild
From A Seta

Seite
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