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Metal Franconia Festival 2015

Das kleine Jubiläum wird kräftig gefeiert

Zeit mit Blut und Perversion mit Belphegor

Zum Thema

Belphegor

Denn dann öffnen sich die Tore zur Hölle - Österreichs Extreme Metal “Export-Schlager” namens Belphegor kommen auf die Bühne.  
Der Geruch der Verwesung ist nicht zu vernehmen, vielleicht war er aber auch überdeckt vom Weihrauch, der anfangs durch die Halle wabert, das Bühnenbild und die Atmosphäre jedenfalls sind rituell und dämonisch. Höchstwahrscheinlich echte Ziegenköpfe bzw. -knochen als Bühnendeko, Gasmasken am Mikroständer - der Abend steht im Zeichen des Gehörnten und der ihm geschuldeten Blasphemie. Ein Auftritt von Belphegor ist eben kein Kindergeburtstag.
Nach dem Intro geht's los und das blutverschmierte Quartett bringt mit “Hypnotic Trane” Blut und Perversion über die Frankenhalle.
Die Freunde des Schwarzmetalls sind sichtlich angetan von der Show, die sich hier darbietet. Die Österreicher ziehen ihre Show durch und lassen keinen Zweifel daran, dass hier für Worte wie Gnade und Liebe wirklich kein Platz ist.
Obwohl keine Band großer Worte, liefern Belphegor einen souveränen Auftritt ab. Basser Serpenth macht mit seiner Bühnenaction eine gewohnt gute Figur und erinnert mit dem ein oder anderen Gesichtsausdruck an Chucky die Mörderpuppe. Schlagwerker Marthyn gibt den diabolischen Rhythmus vor oder geht im Blaststurm nach vorne. Helmuth präsentiert sich und seine Truppe eindrucksvoll. Man kann über die Österreicher denken was man will, aber sie können schon verzaubern.

Setlist:

Hypnotic Trance
Unbearable Pain
Death So Close
Hellcum Overdose
Rammed In The Throat
Severed Cord
From The Mangled Cunt
In The Blessed Font

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