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Metal Franconia Festival 2015

Das kleine Jubiläum wird kräftig gefeiert

Die geballte Frauenpower gibt es mit Hellcats

Zum Thema

Hellcats

Die Hellcats sind ein schnell abgehandeltes Kapitel. Die vier attraktiven Sloweninnen können Musik machen und sind begabte Musikerinnen, keine Frage. Dieser Umstand und ein gutes Aussehen sind aber noch lange kein Freibrief für gute Kompositionen.
Die Location ist gut gefüllt, aber die meisten Zuschauer kommen nur zum glotzen. Nur wenige können sich wirklich für die abgedroschen klingenden Songs der vier Protagonistinnen begeistern. Die Musik plätschert so dahin und auf auch nur ein Highlight ihrer selbstkomponierten Lieder wartet man vergebens. Fahrstuhlmetal wäre hier das richtige Genre. Besonders ärgerlich ist diese Sache, weil das Talent und das Können ja durchaus da wären. Nur irgendwie fehlt den vier Damen der Biss um mal richtig einen drauf zu machen und Emotionen zu zeigen. Nicht nur deshalb fühlt man sich oft wie beim Besuch einer Coverband in irgendeinem Dorfbierzelt.
Ein Highlight gibt es dann doch noch. Zu der Nummer „Breaking The Law“ holen sich die vier Mädels den Weberknecht mit auf die Bühne. Im Frankenland ist er ja bekannt wie ein bunter Hund durch diverse Projekte und Bandmitgliedschaften. Die Nummer könnte zünden. Aber nicht mit diesem Titel. Wenn man schon eine solche Aktion mit einem Gastmusiker macht (noch dazu mit einem begabten), warum nimmt man dann denn ein so abgedroschenes Lied wie „Breaking The Law“? Da hätte es doch tausende bessere Alternativen gegeben.
Zum Schluss noch ein paar Worte zu den Idioten, die die ganze Show über „Ausziehen“ brüllen: Ihr seid Arschlöcher.

Setlist:

Hellcats
Master Of The NIght
Stillness In Time
Warrior Princess
Proud To Be Loud
Viking
Now Is My Time
Heavy Metal
Breaking The Law
Demon Dreams
Steelrider

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