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Metal Franconia Festival 2015

Das kleine Jubiläum wird kräftig gefeiert

Hochmotiviert geht es weiter mit Hatred

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Hatred

Weiter geht es mit einer Größe aus der fränkischen Metalszene. Hatred sind den meisten Festivalbesuchern natürlich bekannt. Auch sie waren 2013 schon mit am Start und haben in Dettelbach ganz schön gerockt. Nun treten die fünf Metaller an um diesen Auftritt zu überbieten.
Tatsächlich stehen die Chancen dafür ganz gut. Die Formation wirkt hochmotiviert und ab dem Intro gibt es nur noch auf die Mütze. Bacchus ist die gewohnte angestochene Sau auf der Bühne und heizt den Fans kontinuierlich mehr ein. Immer weiter stachelt er die Zuhörer an und scheut auch keineswegs davor zurück, auch mal in den Zuschauerraum abzutauchen und dort mit seinen Freunden weiterzusingen. Also alles beim Alten? Ja, irgendwie schon. Hatred waren eine Macht, sind eine Macht und werden eine Macht bleiben. Zumindest wenn die Besetzung so erhalten bleibt.
Die geilsten Momente während des Konzertes sind eigentlich die, an denen sich ein paar Mosher gerade wieder die Haare zurechtgepflückt haben, um sie dann sofort wieder mit massiver Gewalt in Unordnung bringen, weil der Beat wieder entsprechend anzieht. Der Auftritt ist extrem kurzweilig. Ganz in Hatred-Manier ist es echt schwierig, die Musiker im Auge zu behalten. Vor allem Fronter Bacchus verschwindet immer wieder aus dem Augenwinkel, um kurz darauf irgendwo völlig anders wieder aufzutauchen. Doch nicht nur der Sänger macht bei Hatred was her. Viel zu wenig beachtet wird vor allem auch Drummer Flip. Dieser werkelt sich hinter seinen Mitstreitern nämlich ganz schön wund. Das macht er dann auch noch unglaublich genau, was einen großartigen Schlagzeuger auszeichnet.
Auch für Hatred ist der Slot eindeutig zu kurz. Hier hätte man deutlich mehr ertragen können. Vor allem die Spielfreude der Truppe wirkt so unglaublich erfrischend.

Setlist:

Zombie
Porker’s Revenge
Caught In The Pit
Moshpit Ritual
War Of Words
Rise Up
Resurrection
(We Are The) Moshcrew

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