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Metal Franconia Festival 2015

Das kleine Jubiläum wird kräftig gefeiert

Auf Los geht's los mit DieVersity

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DieVersity

Auch DieVersity sind keine Unbekannten beim Metal Franconia Festival. Bereits 2013 stand die Band in Dettelbach auf der Bühne. Allerdings waren sie damals noch mit leicht verändertem Line-Up angetreten. Ein Sänger weniger ist 2015 mit am Start. Dass dieser Umstand den musikalischen Wert der Truppe nicht einen Deut schmälert, wird sich gleich herausstellen.
Auf jeden Fall ist der Name hier nicht unbekannt, was dazu führt, dass wieder ein Schwung mehr Besucher vor der Bühne ist als zuvor. Auf Los geht es los und das Intro läutet den Auftritt der Formation ein.
Eine wuchtige Gitarrenwand fegt den Besuchern um die Ohren. Melodisch-kräftig legen DieVersity mit „Life“ die erste Nummer vor und beeindrucken damit schon sehr. Welchen Stil die Band verfolgt, das kann man nicht so leicht einordnen. Er wird sich wohl irgendwo zwischen technischem Death Metal, melodischem Death Metal und Alternative Metal einordnen lassen.
Die Truppe macht Druck weil man beim Umbau schon etwas Zeit verloren hat. Jetzt geht es also Schlag auf Schlag. Die Darbietung schwankt in Härte und Geschwindigkeit, aber nie in der Qualität. Neben dem Mann am Schlagzeug, Dominik Waldorf, ist vor allem Frontkämpfer Martin Herrnleben als herausragend zu erwähnen. Nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, die Saitenfraktion hätte nichts auf dem Kasten, nein nein! Die sind alle drei auch einfach geil und interagieren so flüssig wie ein altes Ehepaar! Auffallend sind aber eher der Schlagzeuger ob seiner Präzision und seines Einfallsreichtums sowie der Sänger wegen seiner Stimmvielfalt. Er bewegt sich irgendwo zwischen Savatage und Soilwork. So ist auch dieser Auftritt ein sehr kurzweiliger. DieVersity verstehen zu unterhalten und sind für das Festival auf jeden Fall eine Bereicherung.

Setlist:

Life
2 Blind 2 See
If I Close My Eyes
Speed Dial To Pain
1408
Stop War Inferno
In Your Dreams

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