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Metal Franconia Festival 2015

Das kleine Jubiläum wird kräftig gefeiert

Die Spielfreude von Path Of Destiny steckt an

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Path Of Destiny

Aus dem Nachbarland Thüringen kommen Path Of Destiny. Melodic Death Metal ist der Weg der fünf Recken. Als zweite Band des Samstags hat man allerdings noch nicht das Glück vor vollem Hause zu spielen. Path Of Destiny machen das Beste aus ihrer Situation und legen einfach mal mit mächtig Energie los. Das färbt ab. Langsam, aber sicher versammeln sich doch ein paar mehr Besucher in der Halle und lauschen den Klängen der Band.
Diese überzeugt vor allem durch ihre Spielfreude. Sänger Sebastian fällt nicht nur durch seine Stimme, sondern auch durch seine hellblonde Mähne auf, die er immer wieder wild durch die Luft schleudert. Allgemein könnte man die Truppe anhand ihrer Kleidung zuerst als Gothic Metaller missverstehen. Da wird man aber schnell eines besseren belehrt wenn die fünf Musiker loslegen. Es scheppert gewaltig wenn die Thüringer Nummern wie „Unleashed Memories“ in die Halle donnern. Mit so viel Einsatz kann man begeistern. Lauter Applaus ist der Truppe sicher. Fünf Titel lang geben die Mucker Gas und Fronter Sebastian schreit sich die Lungen aus dem Hals. Dann ist der Spaß auch schon wieder viel zu schnell vorbei. Von Path Of Destiny hätte man schon noch etwas mehr vertragen.

Setlist:

Unleashed Memories
Invocation
Embers
Within The Void
Stillborn Future

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