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Metal Franconia Festival 2015

Das kleine Jubiläum wird kräftig gefeiert

Excised Guts sind Bands Nummer Eins am Samstag

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Excised Guts

Der Samstagmorgen startet schrecklich. Anders kann man es nicht sagen. Als Opener stehen Excised Guts auf dem Plan. Dass diesem nicht gerade wohlklingenden Namen eine noch schlimmere Performance folgt, konnte jetzt noch keiner wissen.
Auf der Bühne steht eine Bahre auf der ein vermeintlicher menschlicher (weiblicher) Körper liegt. Dieser ist von einem natürlich weißen Tuch verhüllt. Ansonsten befinden sich auf der Stage noch drei weitere Individuen, die die Musiker darstellen werden.
Vom Publikum bleibt die Vorführung weitgehend unbemerkt. Das soll nicht zum Schaden der Abwesenden werden. Was die Band hier abliefert, ist bestenfalls Schülerband-Niveau. Musikalisch kann höchstens der Bassist überzeugen. Er ist der einzige, der mehr als die nötigsten Grundgriffe anwendet und dabei auch noch so wirkt, als schöpfe er sein Potential um Längen nicht aus. Außerdem kümmert er sich nebenbei noch um den Drumcomputer und Sampler. Hier beginnt nämlich die Misere. Es ist kein Problem, dass der Sänger mit (vermutlich Schweine-) Eingeweiden auf der Bühne herumspielt. Aber im Vordergrund sollte die Musik stehen. Das tut sie hier eben nicht. Alles, wirklich alles, ist hier durch Effektgeräte modifiziert. Am schlimmsten trifft es eben den Gesang, der fast völlig unkenntlich gemacht wurde. Growling ist eine hohe Kunst, und wer dazu ein Effektgerät braucht, der sollte einfach nicht auf einer Bühne stehen. Die Songs sind dazu höchstens Mittelmaß und der Horrorfaktor ist vernachlässigbar. Hier hat man gar nichts verpasst wenn man sich lieber die erste Frühstückshalbe einverleibt hat.

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