Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Metal Franconia Festival 2014

Bestes Wetter und starke Bands sorgen für einen grandiosen Saisonstart

Musikalisch läuft alles rund bei Beyond Orcus

Zum Thema

Nachdem das Metal Franconia Festival vor zwei Jahren noch in Hirschaid stattgefunden hatte, ist man nun schon das zweite Jahr in Folge wieder in der Frankenhalle in Dettelbach heimisch. Zwar ist man hier etwas weiter von der Metropolregion Nürnberg entfernt, aber dafür ist man mit einer größeren und besser nutzbaren Halle gesegnet. Es wurde auch nicht viel verändert zum Vorjahr. Lediglich das Außengelände wurde etwas anders bebaut, aber das war es dann auch schon. In der Halle befindet sich die große Bühne, die mit einer guten Ton- und Lichtanlage bestückt wurde. Dazu gibt es einen Getränkeausschank und eine große Merch-Area. Also alles da, was das Herz begehrt.

  • Seite 1: Einleitung / Beyond Orcus
  • Seite 2: Dying Gorgeous Lies
  • Seite 3: Absent/Minded
  • Seite 4: Anima Sementis
  • Seite 5: Bloodbound
  • Seite 6: Brainstorm
  • Seite 7: Ektomorf
  • Seite 8: Alestorm
  • Seite 9: Skeleton
  • Seite 10: Defy The Laws Of Tradition
  • Seite 11: Goregonzola
  • Seite 12: Infected Authoritah
  • Seite 13: May The Silence Fail
  • Seite 14: Cripper
  • Seite 15: Debauchery
  • Seite 16: Tankard
  • Seite 17: Onkel Tom / Fazit

Beyond Orcus

Die Coburger Beyond Orcus eröffnen das Metal Franconia Festival 2014 und dürfen sich auch gleich freuen, denn für den Opener sind trotz Sonnenschein schon verhältnismäßig viele Besucher in die Frankenhalle gekommen. Dementsprechend entspannt ist die Stimmung. In der ersten Reihe gibt es schon ein paar Headbanger, der Großteil der Zuschauer begnügt sich aber noch damit, sich locker in der Halle zu verteilen und gemütlich ein Bierchen zu schlürfen. Damit ist die Band auch recht zufrieden, denn der GAU, also vor leerer Halle spielen zu müssen, ist nicht eingetreten. So kann man den aufmerksamen Musikfreunden den Musikstil von Beyond Orcus näherbringen. Die Band einzuordnen, ist ein schweres Unterfangen – es gibt viele thrashige Momente, aber auch der Death Metal kommt nicht zu kurz. Manchmal erinnert die Musik auch an melodischen Metal der Neunziger. Soilwork gehen mit Unleashed und Rage einen saufen, so ungefähr muss man sich Beyond Orcus vorstellen.

Musikalisch ist das auch schon alles ganz rund und ausgereift, aber die Ansagen wirken teilweise sehr steif und trocken. Vielleicht liegt das aber einfach nur an der Aufregung. Insgesamt kann man den Coburgern aber durchaus Talent und spielerisches Können attestieren.

Setlist:

  • Headshot
  • Me, Myself And I
  • Bang Your Head
  • Conflicts
  • No More Ressurection
  • The More We Pray
Seite
comments powered by Disqus

Fantastisches Open-Air, bei dem alle um die Wette strahlen

Familiäre und friedliche Metalparty am Kanal, Take 17

Fantastischer Abend, der viel zu schnell zu Ende ging