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Metal Franconia Festival 2013

Zeigt euch, Metalfranken!

Cripper wirken ansteckend auf das Publikum

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Cripper

Wir bewegen uns auf die Zielgerade zu. Mit Cripper steht nun eine aus der Metal-Landschaft nicht mehr wegzudenkende Institution auf der Bühne. Die Truppe um Frontfrau Britta hat sich innerhalb weniger Jahre in die Herzen vieler Fans gespielt.

Auch die Hannoveraner haben eine neue Platte am Start. „Antagonist“ heißt die Scheibe und der Opener „New Shadow“ stammt auch gleich von diesem Silberling. Ähnlich wie bei Accuser kann man auch bei Cripper von einem erwartet gelungenen Konzertauftakt sprechen. Die Band profitiert von einem sehr sauberen und gut gemixten Sound. Dadurch schlagen die Songs der Band extrem wuchtig im Publikum ein.

Auf der Bühne sind die Norddeutschen aktiv wie immer. Vor allem Britta fetzt wieselflink über die Stage, mosht und vermittelt einen unglaublich dynamischen Eindruck. Das bleibt natürlich nicht ohne Wirkung bei den Zuhörern. Innerhalb kürzester Zeit bildet sich ein Pit vor der Bühne, in dem aber noch sehr zärtlich agiert wird.

Nach dem ersten Song unterbricht Britta das feierliche Treiben um sich einem traurigen Thema zu widmen. Der nun folgende Song soll dem vor einer Woche verstorbenen Mortifier von Hate gewidmet werden. Der plötzliche Tod des Bassers hat allen wieder eine Tatsache vor die Augen geführt: „Life Is Deadly“. Der Titel wurde nicht extra wegen diesem Anlass zur Setlist hinzugefügt, aber er passt zu dem traurigen Anlass. Der Applaus fällt dementsprechend heftig aus.

„Es gibt nur zwei Worte in dem Song, die wichtig sind. Das eine ist "Fire" und das andere ist auch "Fire". Die singt ihr jetzt bitte mit.“ So schallt es von der Bühne und da der gemeine Cripper-Fan ein freundliches Wesen ist, singen auch alle mit. Während der Nummer begibt sich die Sängerin sogar ins Publikum und verpasst dadurch das Songende knapp. Zumindest befindet sie sich noch nicht auf der Bühne als der Song zu Ende ist.

Mit wahnsinnig knackigen Songs geht es weiter in Dettelbach. Nun wird weniger gesprochen, sondern mehr musiziert. Mit „Totmann“, „Hysteria“ und „FAQU“ sind auch noch ein paar richtig fette Kracher im Programm.

Der Gig entpuppt sich als das was viele erwartet haben und als ein typischer Auftritt der Hannoveraner. Monströs, brutal und intensiv. Aber eben auch familiär und herzlich.

Setlist:

  • New Shadow
  • Life is deadly
  • Clean
  • Fire
  • Dogbite
  • Animal
  • Totmann
  • General
  • Hysteria
  • FAQU
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