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Metal Franconia Festival 2013

Zeigt euch, Metalfranken!

Bei Essence fehlt es trotz Drive an Abwechslung

Zum Thema

Essence

Nun ist es an der Zeit die erste Band auf die Bühne zu lassen, die mit Hypocrisy unterwegs ist. Die Thrasher aus Dänemark sind hierzulande wenig bekannt und dementsprechend niedrig ist zu Beginn des Sets das Interesse. Ähnlich wie zuvor stehen auch Essence vor einer Hand voll Zuhörern als sie beginnen. Schnell geht es aber zur Sache. Die Band lässt sich nicht einschüchtern und knüppelt fröhlich drauf los. Thrash-Metal stimmt als Genre eigentlich nicht so recht. Old-School-Thrash müsste es korrekt heißen. Hier glänzt die Band allerdings dann doch eher mit der europäischen Gangart und nicht mit einer weiteren Bay-Area Kopie.

Dem sehr überschaubaren, aber offensichtlich feierwütigen Haufen vor der Bühne ist das Genre sicherlich ziemlich egal. Fröhlich hüpfen sie mit wenn Frontmann Lasse das gleiche auf der Bühne tut.

Die Band hat erst vor ein paar Tagen ihr neues Album „Last Night Of Solace“ veröffentlicht. Drei der heute gezockten Lieder kommen vom neuen Rundling. Den Titeln kann man jede Menge Drive attestieren, aber Abwechslung gibt es nicht viel. Dazu kommt, dass Lasse seinen Gesang so monoton wie nur irgend möglich zu halten scheint.

So nach und nach sehen das auch vor allem die Zuschauer im hinteren Bereich der Halle ähnlich und räumen nach und nach das Feld.

Zuvor, genauer schon beim zweiten Lied, verliert Drummer Martin einen Stick so ungünstig, dass er sich zwischen den Fußpedalen verklemmt. Es dauert einige Takte bis der Schlagwerker den Holzstock wieder in den Händen hält und der Auftritt regulär weiter gehen kann.

Unterhaltsam, aber unspektakulär. So kann man den Gig zusammenfassen.

Setlist:

  • Final Eclipse
  • Blood Culture
  • Gemstones
  • Darkness Returns
  • Fractured Dimension
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