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Metal Franconia Festival 2013

Zeigt euch, Metalfranken!

Aardvarks haben mit der frühen Stunde zu kämpfen

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Aardvarks

Eine Band mit langer Geschichte betritt nun die Bühne der Frankenhalle in Dettelbach. Die Aardvarks tummeln sich schon lange im Underground, haben in Bayern allerdings kaum Spuren hinterlassen. Am ehesten dürfte noch Frontmann Guido bekannt sein. Denn dieser hat auch schon ein paar Jahre für Bethlehem ins Mikro gebrüllt.

Der Auftritt beim Metal Franconia Festival findet vor nicht vielen Zuschauern statt. So ungefähr fünfzig Leute dürften sich über die Halle verteilt haben und lauschen nun andächtig dem Thrash-Death-Metal der Nordrhein-Westfahlen.

Musikalisch ist die Band recht ansprechend. Das Quartett bietet einen Querschnitt verschiedener Musikstile. Die meisten Elemente sind aus dem Bereich Death-Metal und Thrash-Metal, doch auch Einflüsse aus dem Melodic-Death-Metal und dem klassischen Heavy-Metal sind dabei. „Profondo Rosso“ rockt zum Beispiel in bester Iced Earth-Manier. Der Titel stammt übrigens vom letzten Longplayer der Truppe. Dieser hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Die Scheibe ist von 2002. Aktuell gibt es ein neues Demo, wobei neu auch relativ ist. Der Silberling ist nämlich auch schon von 2008.

Veröffentlichungsweltmeister werden die Bonner somit schon mal sicher nicht. Stimmungsweltmeister auch nicht. In der ersten Reihe halten sich zwar einige hartnäckige Metalheads, aber so richtige Stimmung kommt nicht auf. Dazu ist es auch noch zu früh und es sind zu wenige Zuhörer anwesend. Die beste Band könnte hier nichts reißen.

Die Aardvarks zocken ihre durchaus nicht unattraktiven Songs sehr souverän und ziehen ihr Set konsequent durch.

Etwas Besseres kann die Truppe in dieser Situation auch gar nicht machen.

Setlist:

  • Ad Bestias
  • Profondo Rosso
  • Klendathu
  • Life
  • Dä Do Bovven
  • Pro Victoria
  • Terminate
  • Homeless
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