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Metal City Festival XIII

Durchweg gelungene Veranstaltung mit magischen Momenten

Mit Solar Fragment und Automatic Self Destruct standen zwei Bands auf der Metal City-Bühne, die schon einmal vor Ort waren – doch an diesem Abend waren die Vorzeichen andere: Beide hatten das Metal City Festival XIII zu ihrer CD-Release-Party auserkoren. Doch Redrum Inc. und Cripper waren nicht als Füllwerk angereist, sondern begeisterten ebenfalls mit schweißtreibenden Shows und machten die 13. Auflage zu einer durchweg gelungenen Veranstaltung.

Automatic Self Destruct

Ein großer Tag für die Bochumer Death Thrasher Automatic Self Destruct, haben sie doch ihren Gig beim Metal City Festival XIII gleich auch zur CD-Release-Show umfunktioniert. Nach ihren beiden EPs „We Bring The ‚Ü’ To America“ und „Generation Violence“ standen sie nun mit ihrem Longplay-Debut „Code Death Mission“ in den Startlöchern.

Dementsprechend waren die Jungs auch im Vorfeld ein wenig angespannt, nur anmerken lassen wollten sie es sich nicht – geschenkt. Bei ihrem mittlerweile zweiten Auftritt in Lünen (sie waren schon beim Metal City Festival XI auf der Bühne) haben sich die Jungs auch ein bisschen mehr vorgenommen als lediglich einen banalen Opener zu spielen.

Erwartungsgemäß war die Halle nun nicht übermäßig gefüllt, aber die Herren ließen sich nicht lumpen und thrashten alles gleich in Grund und Boden. Natürlich stand die neue Scheibe absolut im Fokus, und mit dem Titeltrack „Code Death Mission“ sorgten sie gleich für einen Paukenschlag. Sofort fiel auf, dass sie im Gegensatz zu ersten Lünenshow auch an ihrer Performance gefeilt haben –  da war deutlich mehr Aktion auf der Bühne, wobei Bassist Jörg die beiden Gitarristen Waips und Werner bewegungstechnisch ein wenig in den Schatten stellte.

Aber auch Frontgrunzer Kai hatte sich einigen Ansagen einfallen lassen – er wird zwar nie der ganz große Partyentertainer werden, aber seine trockenen Ansagen mit einer feinen Prise Humor sind so auch authentisch genug. Bevor „Dead Hands In Mine“ die Lauscher aufs Feinste malträtieren sollte, gab es noch kurz den Hinweis auf das Debut, wovon sie nachher am Merchstand dann auch die ersten Exemplare zum günstigen Kurs verticken konnten – Glückwunsch dazu.

„Jetzt was zum Tanzen“, und schon hämmerte „The Offering“ durch die Boxen, und auch die Frage nach dem ‚Ü’ für die Amis wurde mit „Where’s The Ü“ beleuchtet. Automatic Self Destruct haben dazugelernt, lieferten als Opener eine richtig feine Show ab, und so war alle Aufregung vergessen und durch die „Death Race Warmachine“ endgültig plattgemacht.

Setlist:

Code Death Mission
Disillusion Of Men
Dead Hands In Mine
March Force Trauma
Forward/Rewind
Ordner 48
Event Horizon
Voices
The Offering
Crossed Fingers Promises
Where’s The Ü
Death Race Warmachine

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