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Masters Of The Underground 1

Neues, Gewagtes, Umgebautes und Traditionelles

Ein Abend in Andernach, irgendwie immer gefühlt im Nirgendwo, und doch ist das JUZ an diesem Abend richtig gut gefüllt zum „Masters Of The Underground“-Auftakt. Nächstes Jahr im März geht es weiter, da darf man gespannt sein, in welcher Taktzahl sich das Event durchsetzen wird.

Andi The Wicked

Nicht neu (hier hatte zum Beispiel vor ein paar Jahren Six Magics-Klampfer Erick Avila aus Chile eine sehr interessante Tour durch Europa bestritten), aber trotzdem ungewöhnlich, was Andi The Wicked da zaubert. Sich allein mit seiner Klampfe auf die Bühne zu stellen, eine kleine Marschall-Wand im Rücken und zwei Aufsteller als zusätzlich Dekoration, die Songs bis auf seine Klampfe vom Band, da muss man schön gehörig Eier in der Buchse haben, sich einem klassischen Metal-Publikum zu stellen und nicht bei einer Show auf einer Messe vor einem eher fachlichen Publikum zu spielen.

Auch wenn Andi mit seiner mittlerweile nicht mehr existenten Truppe The Wicked Chambers beim A Chance For Metal Festival Andernach 2016 reichlich baden ging, kann er heute Abend reichlich Fans begrüßen, die ihm immer wieder mit dem Bier zuprosten oder gar mit einem „der Song könnte lauter sein“ foppen, als sich Andi einmal kurz zurückziehen muss, um seine Klampfe neu zu stimmen.

Die Stimmung beim Opener ist also gelöst, beide Seiten gehen da ohne große Vorerwartungen heran, die anfängliche Nervosität hat Andi schnell im Griff und mit „Heavy Funk“ sowie „Bad In Bed“ stellt er auch zwei neue Stücke vor, die restlichen Song sind allesamt auf seiner Debüt-EP „Freak On Frets“ zu finden. Der Applaus ist gut, beim Rausschmeißer „Bad In Bed“ klatschen mehrere der Anwesenden gleich mal begeistert mit, sodass der Auftakt glatt auch als stimmungsfördernder Start durchgeht.

Setlist:

Intro
That Rocks
Heavy Funk
Porn
The Shark Song
Bad In Bed

Seite
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