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Markk 13, Blackrout, Milhouse, Redrum Inc., Caplan beim Rockstage 17

Von Power-Pop-Rock bis Groove Thrash war alles dabei

Markk 13 konnten den größten Zuspruch ernten

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Markk13

Letzte Band des Abend waren dann die Lokalmatadoren Markk 13 rund um den schon etwas bekannten Frontmann Markk, der sich vorher auch bei Combos wie Bangkokk, Body22 oder Temple Of Twilight einen gewissen Bekanntheitsgrad erspielte.

Davon konnten dann Markk 13 an diesem Abend auch profitieren, denn nicht nur eigene Fans waren extra wegen ihnen ins FZW getingelt, sondern auch die eher neutralen Gäste gaben etwas von ihrer Zurückhaltung her – es kam zum ersten Mal richtig Stimmung auf.

Dabei kam es zuerst zu einer ungewollten Verzögerung, denn Bassist Markkus quälte sich etwas länger in den Blechlawinen der Region und verspätete sich. Egal, denn in der Folgezeit war purer Punk'n'Glam'n'Rock'n'Roll an der Tagesordnung, und der stets gut aufgelegte Markk fasste mit einem Augenzwinkern den Abend aus Sicht der Band nochmals zusammen: tolle Organisation, vom fetten Sound bis hin zum wirklich außergewöhnlichen Catering (nach der dritten Gemüseplatte konnte der Verstand keine Informationen mehr aufnehmen) – kleiner Wehmutstropfen war lediglich die Streichung von „Suck My Dust“.

Nun ja, die Überleitungen waren ein bisschen platt – wir waren in Bangkok, deswegen „Bangkokk“ – doch Markk peste über die Bühne, flirtete mit seinen Mitstreitern und noch viel mehr mit dem Publikum - kurzum er zeigte wahre Entertainerqualitäten, und nicht umsonst waren Markk 13 für das anwesende Publikum das Highlight des Abends - allein schon wegen dem Judas Priest-Rausschmeißer.

Setlist:

Dead Widow
I Know U Know
Stars Don’t Shine
Leave Me Alone
Girls Gone Wild
God Will Pay Your Rent.
Into The Light
Mexikko
Living After Midnight

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