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Markk 13, Blackrout, Milhouse, Redrum Inc., Caplan beim Rockstage 17

Von Power-Pop-Rock bis Groove Thrash war alles dabei

Milhouse lösten auch nicht die faden Fans

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Milhouse

Heimspiel für die Dortmunder Alternative Rock-Truppe Milhouse. Knapp zwölf Jahre musizieren sie auch schon zusammen, und ihre mit vielen frischen Ideen aufgepeppten Songs konnten sie auch auf die EP „Blick in die Sonne“ bannen.

Auf der Bühne wurde es im Vergleich zur Vorband wieder deutlich ruhiger, und das Publikum machte weiterhin das, was es schon die ganze Zeit machte – zuhören, ein wenig Applaus spenden und mehr oder weniger distanziert die Künstler auf der Bühne wirken lassen.

Milhouse ließen viel ihre deutschen Lyrics sprechen und setzten häufig eine sparsame Instrumentierung ein, doch sie scheuten sich auch nicht, in deftige Noise-Kulissen abzudriften. Gerade Gitarrist Christian sprengte gerne alle Grenzen und mutete seinem Arbeitsgerät so viel zu, dass kurz vor Schluss der Gitarrengurt streikte und Christian wie entfesselt auf den Knien rutschend seinen Part zu Ende schreddern musste.

Bassist Johannes dagegen versteckte sich schon fast auf der rechten Bühnenseite und wirkte irgendwie unterkühlt und furztrocken wie das fünfte Rad am Wagen. Aber auch das Publikum investierte wie bisher am Abend auch kaum eine Schubkarre voll Emotionen, und nur wenig Applaus schwappte als Künstlerlohn durch das FZW.

Setlist:

Meine Nachbarin
Monochrom
The Step
Barbeque
Lichtüberladen
Silent Diner
About 4
Tag des Schlafes

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