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Marduk, Vader, Mastic Scum, Sinate im Konzert (Köln, Januar 2010)

Vorkarnevalszeit brachial eingeleitet

Vader: Gut aufgelegt trotz kurzer Spieldauer

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Mastic Scum

Am Merchandise-Stand wurde anhand zahlreicher zum Erwerb dargebotener Tonträger deutlich, dass Mastic Scum schon einige Jahre im Geschäft sind. Die Musiker sahen zwar alle recht jung aus, rockten aber wie alte Hasen. Mittlerweile füllte sich auch der Underground zusehends. Das  hatte aber wahrscheinlich weniger mit der Musik zu tun, als vielmehr damit, dass es so langsam auf die Uhrzeit zuging, zu der die Veranstaltung laut Internet eigentlich starten sollte. So gaben die Wiener ordentlich Gas und grindeten dem einströmenden Publikum ihre Songs entgegen. Der Sänger tobte sich ordentlich aus, lief daher immer wieder Gefahr, auf der engen Bühne von den Dreadlocks des heftig mitmoshenden Gitarristen Harry ausgepeitscht zu werden. Und bevor die Leute eine Überdosis Grindcore bekamen, endete das Set auch schon passend mit dem Song „Overdose“.

Setlist:

Ashes To Dust
Construcdead
The Consciousness
Face 2 Face
Crawl
One-Track Minded
Regression
My Minds Mine
Unrestrained
Overdose

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