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Mantar & Deathrite im Konzert (Essen, März 2017)

Ausverkaufte „Ode To The Flame“-Show im Turock

Deathrite heizen der Meute schon richtig gut ein

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Volle Hütte, dichtes Gedränge, Mantar sind aktuell voll angesagt, was beim letzten Abstecher hier in Essen noch komplett anders aussah. Der Erfolg sei ihnen gegönnt, der Abend wird dann zur „The Spell“-Release-Show umgemünzt, ist doch heute auch Veröffentlichungstag. Zunächst dürfen aber Deathrite ran, komisch nur, dass nicht alle vor Ort im Vorfeld mitbekommen haben, dass Deserted Fear in Essen nicht aufspielen – ist doch zuvor mehr als ausreichend kommuniziert worden.

Deathrite

Die Todesmetal-Spezialisten Deathrite aus Dresden und Leipzig sind in den letzten Monaten ganz schön aktiv, was das Touren betrifft. Letztes Jahr noch im September spielten sie zahlreiche Shows als Support für Heaven Shall Burn, heuer sind sie auf der Tour mit Mantar ebenfalls bestens beraten und spielen schon vor einem prall gefüllten Turock.

Kompromissloses, Old-School-mäßiges Deathgeballer, wie es Deathrite auf die letzten beiden Scheiben „Into Extinction“ und „Revelation Of Chaos“ gebannt haben, dröhnt ohne Unterlass und sorgt schnell für ein paar überraschte Gesichter, denn viele der Anwesenden konnten zuvor mit dem Quartett nichts anfangen, werden aber schnell eines besseren belehrt, sodass sogar schnell ein paar HeadbangerInnen gut bei der Sache sind. „Wir sind Deathrite, ich will auch nicht lange quatschen“, so Chefgurgler Tony, gemacht, getan, mit „The Golden Age“ rappelt es weiter im Turockkarton und tatsächlich röchelt Tony noch einen Songtitel ins Mikro, ansonsten aber gibt es die volle Dröhnung aufs Parkett.

Die Fans lassen da auch nicht mehr lange aufs Feedback warten, „Circle Of Destruction“ entpuppt sich als Highlight und wird von zahlreichen Powerfäusten und HeadbangerInnen geehrt, allerdings wird es nichts mit dem „Was zum Austoben“ bei dem unmittelbar anschließenden „Determinate To Rot“. „Das sieht einfach geil aus“, entfleucht es Tony mit reichlich Stolz in den Augen etwas später, denn offensichtlich haben die Ostdeutschen mit derart intensiver Unterstützung nicht gerechnet, zum Ende werden dann sogar die beiden Tracks der bald folgenden 7“ unter die Bangermeute gehämmert – für Mantar haben heute Deathrite mal richtige derbe eingeheizt.

Setlist:

Breathing Doom
The Golden Age
Predator
Circle Of Destruction
Determinate To Rot
Revenge & Reperations
Toxic Hammer
Infernal Domination
Into The Ever Black
Where Evil Arises

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