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Manowar, HolyHell, Metalforce im Konzert (Köln, Januar 2010)

Value for money? Wohl die schwierigste Frage überhaupt.

Manowar: werden auch in Zukunft die Kritiker nicht verstummen lassen

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HolyHell

Gänzlich anders waren im Anschluss HolyHell unterwegs. Deutlich mehr Gothic, allein durch den Gesang der hübschen Maria, klang zwischen die Stahlträger hindurch. Zwar waren im hinteren Bereich auch Stimmen wie „Nur ein billiger Nightwish-Klon“ zu hören, doch auch bei der zweiten Band des Abends ließen die Fans in den ersten Reihen nichts anbrennen.

Als die amerikanische Combo den Scheinwerferstrahlen ausgesetzt war, drängte sich zu allererst die lang verschollene Werbung für ein Waschmittel auf, das weißer als weiß wäscht. Die Zuschauer wurden durch Marias makellose Rüschenbluse geblendet, spätestens dann, wenn der Spotstrahler mitten auf die Frontfrau gerichtet war und der Körper in einer reflektierenden Reizüberflutung vor sich hin leuchtete.

Musikalisch waren HolyHell hellwach, stimmlich voll auf der Höhe, und auch in ihrer Performance vermittelten sie Spielspaß. Egal ob „Holy Water“ oder „Revelations“, HolyHell überzeugten die Fans und wurden mit heftigem Applaus bedacht. Vokalistin Maria bedankte sich artig für die Unterstützung und setzte die Pommesgabeln als dauerhafte Unterstützung beim Track „Gates Of Hell“ ein. Mit ordentlich Wumms hieb Rhino in die Felle, lediglich Gitarrero Joe verstieg sich in statische Soli-Positionen, den Fuß lässig auf die Monitorboxen platzierend und im Kegel des Scheinwerferlichts seine aufgebauschten Locken stolz präsentierend.

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