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Manilla Road & Vulture im Konzert (Lünen, Mai 2018)

Warm Up zum Rock Hard Festival

Vulture stecken die technischen Probleme gut weg

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Schade, wenn der Arbeitgeber kein Verständnis dafür aufbringt, dass man rechtzeitig in Lünen sein will, um alle Bands einschließlich des Openers Savage Blood der Warm-Up-Show zum Rock Hard Festival 2018 zu portraitieren – mit Bleifuß ist die The-Pit.de-Delegation dann eben rechtzeitig zur zweiten Band vor Ort.

Vulture

Dabei verzögert sich das Programm erst einmal um fast eine Viertelstunde, denn es dauert, bis das Problem um den Basssound behoben ist. Dazu kommt dann auch noch der Einstieg mit dem Intro, denn nach einem knappen „Intro ab“ tut sich nichts, sodass das Quintett kurze Zeit später etwas angenervt einfach loslegt – Situation gerettet.

Für das Gros der Anwesenden dürfte es auch die erste Gelegenheit sein, den noch recht neuen Drummer Gereon Deceiver (auch Blizzen) in Aktion zu sehen, ist er doch erst gegen Ende letzten Jahres zum Rest der Truppe hinzugestoßen. Sie scheinen auch schon ausreichend eingespielt zu sein, die Fans in den ersten Reihen gehen jedenfalls schnell voll steil und powerfisten zur 7“-Nummer „Vendetta“ und lassen sich auch nicht beim fetten Applaus nach „Electric Ecstasy“ lumpen. Ein erster kleiner Moshpit aber kommt erst gegen Ende des Sets rechts vor der Bühne auf, verpufft aber zu schnell, um einen Flächenbrand auszulösen.

Wie gewohnt sind auch keine großen Ansagen zu erwarten, vielmehr ballern die Fünf im Hyperspeed-Tempo durch die Songs, als ob sie gleich die Viertelstunde mehr von der Umbaupause wieder einprügeln wollen. Den Fans kann es nur recht sein, die Jungs auf der Bühne sind allerdings nach der Show nicht besonders zufrieden, und doch brummt der Absatz am Merch – alles richtig gemacht.

Setlist:

Vulture
Delivered To Die
Vendetta
Electric Ecstasy
Rapid Fire (Judas Priest-Cover)
(This Night Belongs) To The Dead
Victim To The Blade
Clashing Iron
Adrian's Cradle

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