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Lord of the Lost, Jesus On Extasy im Konzert (Köln, 2011)

Erst gibt es Extasy für die Masse und dann kommt der Lord persönlich

Jesus On Extasy zeigen, was sie können

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Sonntagabend in Köln, Sonntagabend vor dem Underground ist es lange vor dem Einlass voll. Das Hinweisschild, man möge doch bitte durch die Kneipe reingehen und sich dort anstellen, kann direkt ignoriert werden, denn diese ist voll. Da passt nun wirklich keiner mehr rein. Am Einlass kommt es dann zum typischen Reisverschlussverkehr: Einer von hinten, einer von der Seite, und schnell sind die besten Plätze vor der Bühne besetzt.

Jesus on Exstasy

Pünktlich um 20 Uhr geht das Licht aus und die Essener Band Jesus On Extasy betritt die Bühne. Ihr neues Album „The Clock“, erstmals mit weiblicher Leadsängerin, hat überall gute Kritiken eingeheimst und so kann die Band ihren Auftritt auch selbstbewusst starten.

Die ersten Takte von „Forever Now“ ist das Mikrofon von Manja noch stumm, doch der Fehler ist schnell korrigiert und ihre Stimme hallt durchs Underground. In einem atemberaubenden Outfit bezirzt sie direkt die Gekommenen. Der zweite Song ist der erste des aktuellen Albums. „Freak Me Out“ zündet und kommt auch bei denen an, denen die Band vorher nichts sagte. Die Essener schaffen es, Köln zu erobern, und die Akustikversion von „The Clock“ ist sicherlich ein Highlight heute Abend.

Nachdem mit „Vendetta“ nochmals ordentlich Power auf der kleinen Bühne gebracht wird, ist es schon fast Zeit, Tschüß zu sagen. Es folgen noch „Pulse“ und „Heartless“ und schon verneigen sich Jesus On Extasy vor dem Publikum und verschwinden nach hinten. Es war eine gute Show, das Set zu kurz, die Musik der Knaller, Danke dafür, dass die Luft derart elektrisiert wurde.

Setlist:

Left me alone
Freak Me Out
Lost In Time
Nothing To Cry For
The Clock
Vendetta
Pulse
Heartless

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