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Long Distance Calling, EF im Konzert (Bochum, 2009)

Mitreißend: Long Distance Calling

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Dienstagabend, gutes Wetter, da fällt es richtig leicht, nach Bochum zu fahren und sich Long Distance Calling zu Gemüte zu führen. Der Veranstaltungsort Bahnhof-Langendreer war mir bisher völlig unbekannt, und so rechnete ich auch nicht mir einer großen Menschenmasse, zumal der Gig auch noch um zwei Tage vorverlegt worden war – eine Änderung, die vielleicht nicht alle mitbekommen hatten. Doch es kam alles anders: Die Halle war richtig gut gefüllt, vom Metaller bis zum Musikstudenten war alles vertreten.

EF

Als Vorband fungierten die Schweden EF, im ähnlichen Fahrwasser wie Long Distance Calling schwimmend. Auch sie hatten die Chance, bei ihrer schon zehnten Deutschlandtour vor zahlreichen Fans aufzutreten. Bei der Performance ihres deutlich experimentelleren Ambientsounds waren die Anwesenden ein wenig zwiegespalten. Links war der Rollkragenpulli total begeistert und schwang sein Tanzbein, rechts kam vom Manowar-Shirt nur ein trockenes „ziemlich langatmig“ heraus. Im Gegensatz zu Long Distance Calling verweben EF ihre Musik mit Gesang, wobei man aber den Eindruck hat, dass er eher als weiteres Instrument gesehen werden soll.

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