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Lazarus A.D., Bonded By Blood, But We Try It im Konzert (Köln, April 2011)

Musikalisch erfüllt, besuchertechnisch unterfüllt

Lazarus A.D. tourten zum ersten Male hier als Headliner

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Lazarus A.D.

Anfang Februar veröffentlichten Lazarus A.D. mit „Black Rivers Flow“ ihren zweiten Longplayer, und schon kurze Zeit später machten sich die Amis aus Wisconsin zu ihrer ersten Headliner-Tour quer durch Europa auf.

„The Ultimate Sacrifice“ war dann auch gleich die erste amtliche Vollbedienung, und die Fans ließen sich nicht lange bitten und schüttelten fleißig ihre Schädel. Die Stimmung war vom ersten Takt an gut, doch Lazarus A.D. mussten gegenüber Bonded By Blood auch einen kleinen Zuschauerschwund hinnehmen. Trotzdem, auch wenn deutlich weniger Fans feierten, der Moshpit gab zu „Thou Shall Not Fear“ alles und feierte so die allererste Lazarus A.D.-Show in Köln.

Die US-Thrasher verfolgten gegenüber der Vorband eine andere Strategie und semmelten überwiegend ältere Stücke heraus. Lediglich drei Songs des aktuellen Albums nisteten sich ins Set ein, doch den Fans war es gleich ob alt oder neu, die Stimmung blieb weiterhin gut, es wurde gepogt und gebangt, und besonders der Titeltrack „Black Rivers Flow“ schien es der Metallergemeinschaft angetan zu haben, denn der übersichtliche Moshpit wirkte eine Spur aggressiver als bei den Tracks zuvor.

Doch auch dieser Thrash-Abend neigte sich dem Ende zu, aber immerhin forderten die Lazarus A.D.-Fans erst zaghaft, dann jedoch immer vehementer eine Zugabe, und die folgte dann prompt mit „Who I Really Am“ – das wussten die Fans dann auch: Thrasher haben das Herz am richtigen Fleck.

Setlist:

The Ultimate Sacrifice
Thou Shall Not Fear
Absolute Power
Last Breath
Black Rivers Flow
Light A City (Up In Smoke)
The Onslaught Part I – Revolution
The Onslaught Part II – Rebirth
Who I Really Am

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